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Sturmflutwarnung: Die erste Sturmflut des Herbstes

Sturmtief "Sören" wird Nordfrieslands Küste die erste Sturmflut des Herbstes bringen. Bei orkanartigen Böen soll das Wasser voraussichtlich um 1,5 bis 2,0 Meter höher als das mittlere Hochwasser steigen.

Im Elbegebiet wird die Flut bis zu 1,5 Meter höher als gewöhnlich auflaufen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagte für Dithmarschen, Nordfriesland und Helgoland Windgeschwindigkeiten bis 115 Kilometer pro Stunde voraus. Das entspricht Windstärke elf.

Die nordfriesischen Halligen stellten sich auf ein Landunter ein. Dabei werden Wiesen und Wege überflutet, nur die Warften mit den Häusern ragen noch aus dem Wasser. Die Bauern auf den Halligen holten rechtzeitig Vieh und Gerätschaften von den tiefliegenden Wiesen. Von einer Sturmflut wird gesprochen, wenn das Wasser mindestens 1,5 Meter höher als normal steigt. Ein erstes Landunter hatte es bereits im September gegeben.

Hooges Bürgermeister Matthias Piepgras behielt die Vorhersagen am Samstagnachmittag im Blick: "Ab 2,0 bis 2,5 Metern beginnt man sich Sorgen zu machen", sagte er. Je nach Windrichtung und Wellenhöhe könnten einige Häuser schon bei 2,5 Metern über dem mittleren Hochwasser nass werden.

Die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.) muss ihre Fahrten auf den Linien vom Festland zu den Inseln Föhr und Amrum sowie den Halligen Langeneß und Hooge voraussichtlich nicht unterbrechen. Das Hochwasser komme mitten in der Nacht, wenn die Schiffe sicher in den Häfen liegen, sagte ein Sprecher der W.D.R. Problematisch werde es für die Schiffe, wenn der Sturm mehr als Windstärke acht erreiche. Bei Flutwasserständen von mehr als 1,50 Meter über dem normalen Hochwasser können die Fähren an den Anlegern nicht mehr festmachen. Die Reederei Helgoline stellte ihre Verbindung von Hamburg nach Helgoland mit dem Katamaran "Halunder Jet" bis Sonntag ein.

Eine Gefährdung der Küsten und des Hamburger Hafens beginnt erst bei deutlich höheren Wasserständen. Bis 2,90 Meter über dem mittleren Hochwasser gilt in Hamburg noch die "Wasserstandsstufe 0". Nur in Einzelfällen kann es dabei zu Überflutungen kommen, wie zum Beispiel auf dem Altonaer Fischmarkt. Die bisher höchste Sturmflut lief in Hamburg am 3. Januar 1976 mit etwa 4,35 Meter über dem mittleren Hochwasser auf.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(