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Stuttgarter Zoo Wilhelma: Happy End für Elefantenoma

Ein wahrlich schwerer Fall, mit dem die Stuttgarter Feuerwehr und die Belegschaft des Zoos Wilhelma zu kämpfen hatten: Elefantendame Vilja war in den Graben des Freigeheges gefallen und konnte nicht mehr alleine aufstehen. Schließlich ist Vilja der älteste Zooelefant Europas.

Von Jörg Isert

Eine Rettungsaktion riesigen Ausmaßes spielte sich kurz vor dem Wochenende in Stuttgarts Zoo Wilhelma ab. Vilja, mit 58 Jahren der älteste Zooelefant Europas, war in den Graben ihrer Freianlage geplumpst. Eine gigantische Katastrophe: "Das ist ungefähr damit zu vergleichen, als ob eine 95jährige Oma die Treppe herunterfällt", so Wilhelma-Sprecherin Isabel Koch zu stern.de.

Als Mitarbeiter des Zoos auf die in mehr als zwei Metern Tiefe auf der Seite liegende Vilja aufmerksam gemacht wurden, herrschte sofort Alarmstufe Rot. Der Grund: Die hochbetagte Elefantendame stand unter Schock. Sie konnte sich nicht mehr selbstständig aufraffen. Doch wenn Elefanten über längerer Zeit auf der Seite liegen, droht der Kreislaufkollaps. Durch ihr immenses Eigengewicht werden lebenswichtige Organe und Gefäße immer heftiger zusammengequetscht. Für die greise Vilja hätte das den sicheren Tod bedeutet. Sie ist ein Dreieinhalbtonner, wiegt also 3.500 Kilogramm.

Zu schwer für die Helfer

Genau dieses große Gewicht war das Problem beim ersten Rettungsversuch. Alle Pfleger und Helfer - inklusive des Zoodirektors - bekamen die Elefantin nicht auf die Beine gestellt. Weshalb die Stuttgarter Feuerwehr alarmiert wurde. Sie rückte mit einem Kran an, während ein kreislaufstärkendes Mittel die Lebensgeister von Vilja wieder erweckte.

Um Vilja aus dem Graben zu heben, wurden Gurte unter dem Tier hindurch gezogen. Nicht einfach, denn dafür musste das Tier an der Seite minimal angehoben werden. Am Ende wurde ein Tunnel unter Vilja gegraben, sodass die Feuerwehr die Gurte dann durchziehen konnte. Vilja wurde aus ihrem tiefen Gefängnis gehoben und schwebte vorübergehend über dem Boden. Sie war noch nicht einmal aus dem Gurt, als sie schon wieder von ihren Lieblingsbüschen fraß. Kauend und noch schwankend folgte sie einem Pfleger ins Elefantenhaus.

Vilja ist seit 55 Jahren Bewohnerin der Wilhelma. Die gebürtige Inderin wurde 1952 vom damaligen Zoodirektor gekauft, für stolze 12.000 Mark. Zusammen mit einigen anderen Überbleibseln von exotischen Tierschauen der damaligen Zeit sorgte sie dafür, dass aus Stuttgarts Botanischem Park in den folgenden Jahren ein Zoologisch-Botanischer Garten wurde. 1968 erhielt Vilja dann ein eigenes Elefantenhaus. Sämtliche Gefährten von einst überlebte die Elefantenoma. Ihre jetzigen Gesellschaftsdamen, die indischen Elefantenkühe Pama, Molly und Zella, sind alle deutlich jünger.

Der Lieblingsplatz ist nun tabu

Unglaublich, aber wahr: Vilja hat bei ihrem gigantischen Unfall keine ernsten Verletzungen oder Knochenbrüche davon getragen. "Warum sie in den Graben gefallen ist, wissen wir nicht genau", so Zoosprecherin Koch. "Vielleicht hat sie sich mit anderen Elefanten gestritten, vielleicht hat sie aber auch einfach nur das Gleichgewicht verloren. Sie ist ja nicht mehr so stabil. Dass sie diese sportliche Aktion so gut weg gesteckt hat, freut uns daher ganz besonders." Konsequenz des Unfalls: Ihr Lieblingsplatz direkt am Graben ist ab sofort Sperrzone. Künftig darf Vilja nur noch mit einem Pfleger ins Freie, in einen per Seil abgesperrten Bereich.

Dennoch fühlte sich Vilja am Samstag wieder ganz passabel: Die Elefantenoma war fidel und genoss die gesteigerte Aufmerksamkeit der Besucher. Wenn sie ihren tiefen Sturz vollends überstanden hat und weiterhin so robust ist, könnte sie noch zehn Lebensjahre vor sich haben. "Asiatische Elefanten können bis zu siebzig Jahre werden", so Zoosprecherin Koch. "Wobei ein Alter von maximal 60 Jahren üblicher ist."

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?