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Tödliche Brandstiftung in Berlin: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen dreifachen Mordes

Unbekannte zündeten einen Kinderwagen im Treppenhaus an - und lösten damit eine Tragödie aus. Bei dem Brand eines Wohnhauses in Berlin-Neukölln starben drei Menschen, darunter ein Säugling, 17 wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen dreifachen Mordes und schwerer Brandstiftung.

Bei einem vorsätzlich gelegten Brand im Berliner Stadtteil Neukölln starben am Samstag drei Menschen, darunter ein Baby. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen dreifachen Mordes und schwerer Brandstiftung, die Fahndung nach dem Täter läuft auf Hochtouren. Es gebe aber bisher keine neuen Erkenntnisse, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag. Ermittler befanden sich demnach erneut am Brandort.

Das Feuer sei vermutlich im Treppenhaus an einem dort abgestellten Kinderwagen entstanden, sagte Behördensprecher Martin Steltner am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. Bei den Opfern handelt es sich um eine Familie aus Bosnien: Der erst zehn Tage alte Säugling, seine 26-jährige Mutter sowie der 28-jährige Bruder der Frau.

Die Mutter und ihr Kind starben in der Wohnung des Mannes im ersten Stock. Der 28-Jährige konnte aus dem Fenster springen, starb aber wenig später. Eine Obduktion ergab bei allen drei Opfern eine Rauchgasvergiftung als Todesursache. Ein Nachbar oder Mieter des Hauses griff nach Polizeiangaben beherzt ein und rettete bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mehrere Menschen.

Über die Motive und Hintergründe der Brandstiftung wollte Behördensprecher Steltner zunächst keine weiteren Angaben machen. "Das wären Spekulationen", betonte er. In den vergangenen Monaten hatten Unbekannte immer wieder in Berliner Kellern oder Hausfluren Feuer gelegt.

Am Brandort selbst kam es zu "dramatischen Szenen", wie ein Polizeisprecher sagte. Menschen mussten mit Leitern aus den Wohnungen gerettet werden, einige sprangen in zuvor von der Feuerwehr aufgeblasene Luftkissen. Insgesamt wurden 17 Mieter des Hauses verletzt. 31 Personen, die zum großen Teil türkische und bosnische Wurzeln haben, wurden in Sicherheit gebracht.

cjf/AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(