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Polizei in Bodrum: Vier Schleuser nach Tod von Flüchtlingskind festgenommen

Ein syrischer Junge ertrinkt auf der Flucht in der Ägäis, seine Leiche wird an den Strand in der Türkei gespült. Fotos davon gehen um die Welt. Nun wurden Schleuser festgenommen, die für seinen Tod verantwortlich sein sollen. 

Türkische Polizisten bergen die Leiche eines ertrunkenen Jungen

Türkische Polizisten bergen die Leiche eines ertrunkenen Jungen: Die Fotos von dem toten Flüchtlingskind sind so niederschmetternd, dass sie weltweit für Entsetzen gesorgt haben.

Nach dem Tod  eines syrischen Flüchtlingskindes, dessen Foto weltweit für Bestürzung sorgt, sind im westtürkischen Bodrum vier Schleuser festgenommen worden. Es handele sich dabei um syrische Staatsbürger, meldete die Nachrichtenagentur DHA am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei in Bodrum. Sie sollen für den Tod von zwölf Flüchtlingen verantwortlich sein, darunter für den des dreijährigen kurdischen Jungen. Ihnen werde vorgeworfen, den Tod mehrerer Menschen verursacht zu haben.

Am Mittwoch waren zwei Flüchtlingsboote vor der türkischen Küste gekentert. Zwölf Menschen ertranken, darunter mehrere Kinder. Die Boote waren vom westtürkischen Akyarlar im Bezirk Bodrum aus gestartet. Ziel sollte die griechische Insel Kos sein.

Fast zwei Millionen Syrer sind vor dem Bürgerkrieg in ihrem Land in die Türkei geflohen, viele von ihnen wollen weiter in die EU. Schleuser bieten unter anderem die Landroute über Bulgarien an, wo die Kontrollen aber scharf sind. Flüchtlinge in Bodrum berichten, der Landweg sei inzwischen zu gefährlich. Immer mehr von ihnen versuchen stattdessen, zu den vor der türkischen Küste gelegenen Inseln wie Kos oder Lesbos zu gelangen. Auf der Bodrum-Halbinsel herrschen daher in diesem Sommer Parallelwelten: Tagsüber liegen Touristen an den Stränden, von denen aus nachts die Flüchtlinge aufbrechen. Die Region ist eines der beliebtesten Urlaubsziele wohlhabender Türken. 


ivi / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(