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Tragödie in Schmallenberg: Husky-Mischling beißt Baby tot

In der Klinik konnte nichts mehr für das zweieinhalb Wochen alte Baby getan werden. Nach einer Beißattacke des Familienhundes erlag das kleine Mädchen seinen schweren Verletzungen.

Ein erst zweieinhalb Wochen altes Mädchen ist in einer Wohnung im sauerländischen Schmallenberg von einem Hund ihrer Eltern in den Kopf gebissen und getötet worden. Das Kleinkind erlag wenige Stunden nach der Hundeattacke am Donnerstagabend seinen Verletzungen, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte.

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich zum Zeitpunkt des Unglücks neben der Mutter und dem Mädchen auch zwei weitere Geschwister in der Wohnung aufgehalten. Die Mutter stand nach dem tödlichen Biss des Husky-Mischlings unter Schock und konnte zunächst nicht vernommen werden. Die Polizei ermittelt wegen Verletzung der Aufsichtspflicht und fahrlässiger Tötung. Der Hund, einer von zwei Hunden der Familie, wurde eingeschläfert.

kgi/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(