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WM 2014: Fifa sperrt "Beißer" Suarez für neun Spiele

Luis Suarez ist von der Fifa für neun Spiele und vier Monate gesperrt worden. Die Fifa ahndete damit die Beiß-Attacke des Stürmerstars. Sein Arbeitgeber Liverpool dürfte nicht erfreut sein.

Luis Suárez ist für seine Beißattacke im WM-Spiel gegen Italien mit einer drakonischen Strafe belegt worden. Der Stürmer aus Uruguay wurde am Donnerstag von der Disziplinarkommission des Fußball-Weltverbandes Fifa mit einer Sperre von neun Länderspielen beziehungsweise vier Monaten belegt.

Damit ist für den 27-Jährigen nicht nur die WM in Brasilien beendet. Er darf auch bis Ende Oktober nicht für den FC Liverpool spielen. Zudem wurde eine Geldstrafe von 100.000 Schweizer Franken verhängt. "So ein Verhalten kann auf keinem Fußball-Platz toleriert werden", sagte der Chef der Fifa-Disziplinarkommission, Claudio Sulser, am Donnerstag in Rio de Janeiro.

Kurioser Fakt: Luis Suarez ist seit 2010 damit für 34 Spiele gesperrt worden - ohne je eine rote Karte gesehen zu haben.

Suárez hatte am Dienstag im letzten Gruppenspiel seinen Gegner Giorgio Chiellini bei einem Zweikampf im Strafraum unbemerkt vom Schiedsrichter in die Schulter gebissen. Die Fifa-Richter bewerteten das Vergehen nun nachträglich dem Reglement gemäß entsprechend auch nach Ansicht der TV-Bilder.

Der umstrittene Stürmer hatte bereits 2010 bei Ajax Amsterdam und im Vorjahr beim FC Liverpool Gegenspieler gebissen und Sperren von sieben beziehungsweise zehn Spielen von den nationalen Verbänden erhalten. Wegen seiner rassistischen Bemerkungen gegen den Franzosen Patrice Evra von Manchester United wurde er 2011 für acht Spiele verbannt.

feh/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(