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Überschwemmungen in Pakistan USA helfen Flutopfern mit 20 Millionen Dollar


Die USA stellen für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan weitere 20 Millionen Dollar (rund 15 Millionen Euro) zur Verfügung. Damit erhöhe sich die US-Soforthilfe auf insgesamt 55 Millionen Dollar, erklärte am Dienstag die zuständige US-Behörde für Notfallhilfe in Washington.

Die USA stellen für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan weitere 20 Millionen Dollar (rund 15 Millionen Euro) zur Verfügung. Damit erhöhe sich die US-Soforthilfe auf insgesamt 55 Millionen Dollar, erklärte am Dienstag die zuständige US-Behörde für Notfallhilfe in Washington. Von den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan sind den Vereinten Nationen zufolge mehr als 13 Millionen Menschen betroffen.

Wenn das Ausmaß der Schäden in Pakistan genauer einzuschätzen sei, könnten weitere Gelder fließen, kündigte der Chef der US-Behörde für Notfallhilfe, Mark Ward, an. Seinen Angaben zufolge sollen die mit US-Geldern finanzierten Hilfsgüter in Pakistan von internationalen Organisationen verteilt werden sowie von pakistanischen Nichtregierungsorganisationen, die erwiesenermaßen keine Verbindungen zu den Taliban haben.

Die radikalislamischen Taliban versuchen derzeit, von der Flutkatastrophe zu profitieren. Als schnelle Helfer vor Ort wollen sie ihr Ansehen verbessern und ihren Einfluss im Land ausbauen. Am Montag forderten die Taliban die pakistanische Regierung auf, auf Hilfsgelder aus den USA zu verzichten. Die Aufständischen boten ihrerseits Hilfen für die Flutopfer in Höhe von 20 Millionen Dollar an.

AFP AFP

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