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"Bike Stealing Championships": Wie ein Magazin mit einem witzigen Trick Fahrradiebe blamiert

Die Macher einer Website haben "Europäische Fahrraddieb-Meisterschaften" ausgerufen und in drei Städten herrenlose Räder abgestellt, um Diebe anzulocken. Das Geschehen haben sie gefilmt, zusammengeschnitten - und im Stil einer Fußball-Konferenz kommentiert.


Fahrradliebhaber müssen jetzt ganz stark sein: Das Online-Magazin "WeLoveCycling.com" hat sich mit einem launigen Video dem Problem Fahrraddiebstahl gewidmet - und zeigt, wie groß die Verlockung bei einem herrenlosen Rad ist. "European Bike Stealing Championships" (etwa: "Europäische Fahrraddieb-Meisterschaften") haben die Macher ihren Film genannt und die Moderation ebenso sportlich gehalten wie den Titel.

Die Idee ist simpel: In Amsterdam, Prag und Rom - alles Städte mit einer ambitionierten Fahrraddieb-Szene - haben die Filmer Räder an einem belebten Platz abgestellt und die versteckte Kamera mitlaufen lassen. Im Stil einer Fußball-Konferenz kommentieren die Moderatoren das Geschehen und schalten von einem Schauplatz zum nächsten. Gewonnen hat die Stadt, in der zuerst geklaut wird.

Farbbombe und Siegesfeier

Um die Sache unterhaltsamer zu gestalten und dem Dieb auch die gebührende Ehre zukommen zu lassen, haben die Macher außerdem an jedem Fahrrad eine Farbbombe befestigt und eine kleine Siegesfeier vorbereitet - inklusive einer Band, die im Verborgenen auf ihren Einsatz wartet. Und tatsächlich: Kaum steht das Fahrrad da, beginnen die ersten Kandidaten schon um das Gefährt herumzuschleichen.

Wie die Redakteure auf ihrer Website erklären, wollen sie mit dem Video auf das Problem Fahrraddiebstahl aufmerksam machen. Entschieden ist der Wettbewerb dann schon nach kurzer Zeit. Wer sich den Titel holt? Dafür müssen Sie sich schon kurz das Video anschauen.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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