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A31 bei Dorsten voll gesperrt: Lkw-Fahrer überrollt auf der Fahrbahn liegenden Mann

Mysteriöses Unglück auf der A31: Nahe Dorsten in Nordrhein-Westfalen ist am Donnerstagmorgen ein junger Mann tödlich überrollt worden. Das Opfer hatte zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Fahrbahn gelegen.

Tödlicher Unfall auf der A31: Ein Rettungswagen im Einsatz (Symbolbild)

Die Rettungskräfte konnten für den auf der A31 überfahrenen Mann nichts mehr tun (Symbolbild)

Auf der Autobahn 31 nahe Dorsten in Nordrhein-Westfalen ist es am frühen Donnerstagmorgen zu einem tödlichen Unfall gekommen, wie die Polizei Münster in einer Pressemitteilung bekannt gab. Den Angaben zufolge hatte ein Lkw-Fahrer einen jungen Mann mit seinem Gefährt überrollt. Besonders mysteriös: Der tödlich Verunglückte lag zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Fahrbahn der A31, als er erfasst wurde. Die eingesetzten Einsatzkräfte hätten nur noch den Tod des Mannes feststellen können, heißt es weiter.

A31 in beide Richtungen vollgesperrt

Warum der Mann kurz vor der Anschlussstelle Lembeck auf der Fahrbahn gelegen habe, sei bislang noch unklar. Die Ermittlungen dauerten an. Die A31 wurde zunächst zwischen den Anschlussstellen Schermbeck und Lembeck in beide Richtungen voll gesperrt.

mod/dpa
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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