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Waldbrände in Kalifornien: Flammen greifen auf Yosemite Nationalpark über

Die Waldbrände in Kalifornien breiten sich immer weiter und immer schneller aus. Tausende Feuerwehrleute kämpfen rund um die Uhr gegen das Feuer. Jetzt ist auch der Nachbarstaat Nevada bedroht.

Die Waldbrände in der Nähe des berühmten Yosemite Nationalparks im US-Bundesstaat Kalifornien haben sich am Wochenende rasant ausgebreitet. Das Feuer bedrohte zwischenzeitlich rund 4.500 Häuser, und mehr als 2.600 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen, wie die zuständigen Behörden mitteilten. Der Brand drohte auch auf den benachbarten Bundesstaat Nevada überzugreifen. Den Yosemite Nationalpark erreichten die Flammen am Sonntag.

Allein bis zum Samstag wurden mehr als 50.000 Hektar Land zerstört. Erst fünf Prozent des Brandes, dessen Ausmaße sich binnen 24 Stunden verdoppelten, konnten nach offiziellen Angaben unter Kontrolle gebracht werden. Der auf einer Gesamtfläche von über 500 Quadratkilometern lodernde Waldbrand war vor einer Woche im Stanislaus National Forest aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen. Begünstigt wurden die Feuer durch extreme Trockenheit und starke Winde.

In Kalifornien wurde der Notstand ausgerufen, um zusätzliche Mittel für den Rettungseinsatz freizugeben. Die Kleinstädte Tuolumne und Ponderosa Hills wurden evakuiert und mindestens neun Häuser laut Medienberichten durch die Flammen zerstört. Löschflugzeuge und Hubschrauber bekämpften die Brandherde aus der Luft. Auf Satellitenfotos war zu sehen, dass dennoch gigantische Rauchschwaden bis weit in den benachbarten Bundesstaat Nevada hineinzogen.

jat/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?