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Spektakuläres Video: Vier Wanderer überleben Sturz von Hängebrücke

Da haben vier Franzosen Glück im Unglück gehabt: Obwohl eine Hängebrücke in Neuseeland unter ihnen nachgibt, überstehen sie einen acht Meter tiefen Sturz ohne größere Blessuren.

Was anfänglich wie eine Wanderung durch die Natur Neuseelands aussieht, wandelt sich in Sekundenbruchteilen zu einem Albtraum. "Nach vier Tagen Marsch und 43 Kilometern Marsch erreichen wir endlich die letzte Hängebrücke von unserem 'Great Walk'", sagt eine Stimme aus dem Off - wohl der Träger der Helmkamera - kurz, bevor die vier Franzosen die Brücke betreten. Als sie schon einige Meter auf der Brücke zurückgelegt haben, ist plötzlich ein metallisch-peitschendes Geräusch zu hören. Das Bild verwackelt, dann zeigt das Video Unterwasseraufnahmen. Sekunden später taucht der Mann mit der Kamera auf, die Brücke ist von unten zu sehen.

Erst die Wiederholung in Zeitlupe macht klar, was passiert ist: Während die Franzosen über die Brücke gingen, hat eines der Trageseile nachgegeben. Die Brücke ist nach rechts weggekippt und hat die Wanderer über das Geländer geschleudert. Sie stürzen mit ihren schweren Rucksäcken in die Tiefe und landen im Fluss, über den die Hängebrücke führte. Das Wasser war wohl auch die Rettung für die Wanderer: acht Meter tief seien die Wanderer gestürzt, klärt eine Video-Einblendung auf. Am Ende des Anfang September entstandenen und am 5. Oktober hochgeladenen Videos blenden sie ein: "8 Meter Fall. Niemand schwer verletzt. Wir haben Glück gehabt." Der Film endet mit einem Rat: "Geht einer nach dem anderen über Hängebrücken".

Die vier Franzosen, die diesen Sturz erlebt haben, werden ihren eigenen Rat sicherlich zeitlebens befolgen.

tkr
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