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Wetterumschwung: Dem Sommer geht die Puste aus

Sag dem Sommer leise Servus. Am Sonntag beginnt für die Meteorologen der Herbst. Und herbstlich werden auch die Temperaturen in ganz Deutschland.

Von Jens Wiesner

Wer Badehose und kleines Schwesterlein noch nicht einpackt hat, muss sich jetzt beeilen. Denn pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn am Sonntag liegt der Sommer in seinen letzten Zügen. "Quasi über Nacht wird der Hebel auf Herbst umgestellt", sagt Dominik Jung vom Portal wetter.net voraus. Dann gehe Hoch Gerlinde, das von Donnerstag an noch einmal bundesweit für angenehmes Spätsommerwetter sorgen wird, endgültig die Puste aus.

Stattdessen sollen Tiefdruckgebiete in der kommenden Woche für Regen und Wind über dem Bundesgebiet sorgen. Bereits am Sonntag erwartet der Meteorologe viele Wolken und immer wieder Schauer. Dementsprechend werden auch die Temparaturen fallen. Jung prognostiziert Werte, die deutlich unter 20 Grad Celsius liegen. Vereinzelt würden die Tageshöchstwerte 14 Grad nicht überschreiben.

Der Herbst kommt zweimal

Für die Meteorologen beginnt der Sommer Anfang Juni und dauert bis Ende August an. Im Kalender lässt sich der Jahreszeitenwechsel dagegen deutlich mehr Zeit: Am 22. September, wenn die Sonne über den Äquator Richtung Südhalbkugel wandert, beginnt auf unserer Nordhalbkugel der Herbst.

"Mit diesem Sommer darf man sehr zufrieden sein", bilanzierte Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. Insgesamt sei es zwar längst nicht so heiß gewesen wie im Jahrhundertsommer 2003 und im Fußball-WM-Sommer 2006. Mit seinem warmen, trockenen und ausgesprochen sonnigen Klima sollte er uns aber gut in Erinnerung bleiben.

Seien wir also dankbar, wenn wir mit einem weinenden Auge die Badehose einmotten und halten es mit Rainer Maria Rilke: "Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren laß die Winde los", dichtete der Lyriker vor über 100 Jahren. Tschüss, Sommer. Es war schön mit dir.

mit Agenturen
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(