Selbstversuch Die Weltrettung beginnt im Heizungskeller: So ergeht es Eva in der ersten Woche Klimafasten

Klimafasten: Eine Heizung hängt an einer Wand
Eva prüft ihren CO2-Ausstoß: Kann sie bei Strom und Heizung noch was sparen?
© domin_domin / Getty Images
Die erste Woche des Klimafasten-Projekts hat begonnen und unsere Autorin Eva Augsten merkt: Strom und Wärme für die Wohnung sind wahre CO2-Schleudern. Im Kalten sitzen will sie aber auch nicht. Ausgerechnet der gute alte Schnellkochtopf wird zu ihrem engsten Verbündeten.

"Bevor du die Welt verbessern willst, gehe drei Mal durch dein eigenes Haus", lautet ein Sprichwort, angeblich stammt es aus China. Mittlerweile habe ich wohl dreißigmal meine Wohnung durchstreift – Dach und Keller nicht ganz so oft. Ich befinde mich in der ersten Woche meines CO2-Fastens und will herausfinden, welche Emissionen ich durch meinen Alltag verursache: vom Frühstückskaffee bis zum Feierabendbier, vom Arbeitsweg bis zum Wochenendurlaub.


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