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Astronomie: Olle Milchstraße

Die Milchstraße ist neuen Messungen zufolge etwa 13,6 Milliarden Jahre alt und damit nur wenig jünger als das Universum selbst.

Die ersten Sterne in der Heimatgalaxie der Erde formten sich demnach bereits zum Ende des sternlosen "Dunklen Zeitalters" im Anschluss an den Urknall, wie die Europäische Südsternwarte (ESO) am Dienstag in Garching bei München berichtete. Die derzeit genauesten Abschätzungen für das Alter des Universums lägen bei 13,7 Milliarden Jahren.

Alter anhand des Elementes Beryllium ermittelt

Das Alter der Milchstraße schließt ein Team von ESO-Astronomen aus Beobachtungen des 7200 Lichtjahre entfernten Kugelsternhaufens NGC6397 im Sternbild Ara am Südhimmel. Kugelsternhaufen versammeln die ältesten Sterne unserer Galaxie, manche sind bis zu 13,4 Milliarden Jahre alt. Diese fernen Sonnen können jedoch nicht die ersten Sterne der Milchstraße sein. Denn sie enthalten bereits chemische Elemente, die nicht im Urknall entstehen konnten, sondern zunächst durch die Explosion anderer Sterne erzeugt werden mussten. Wann diese erste, längst vergangene Generation von Sternen in unserer Galaxie entstand, war bislang unklar.

Die Astronomen maßen den Anteil von Beryllium in verhältnismäßig wenig entwickelten Sternen in dem Kugelsternhaufen. Beryllium entsteht, wenn Supernova-Explosionen schwere Atomkerne durch den Raum schleudern und diese auf leichtere Kerne treffen. Das in den Sternen gefundene Beryllium muss sich über etwa 200 Millionen Jahre in der jungen Milchstraße angereichert haben, wie die Forscher messen konnten. Zum Beginn dieser Zeit müssen daher bereits die ersten, sehr kurzlebigen Sterne der Milchstraße als Supernovae explodiert sein.

DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(