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Dennis Tito: Erster Weltraumtourist plant Mission zum Mars

Der US-Millionär Dennis Tito will 2018 einen Mann und eine Frau zum Mars schicken. Die Nasa heißt das milliardenschwere Projekt gut. Tito flog 2001 als erster Tourist im All zur Raumstation ISS.

Der erste Weltraumtourist, Dennis Tito, plant nun eine private bemannte Mission zum Mars. Geplant sei eine Umrundung des Roten Planeten im Rahmen einer 501-tägigen Mission, die im Januar 2018 stattfinden solle, sagte Tito am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Washington. Das ambitionierte Projekt werde dadurch begünstigt, dass zu diesem Zeitpunkt Mars und Erde besonders günstig und näher als sonst zueinander stünden.

Angaben zu den voraussichtlichen Kosten für das Megaprojekt, das über private Spenden finanziert werden soll, machte Tito nicht. Robert Zubrin von der Organisation Mars Society schätzte die Kosten indes auf "eine bis zwei Milliarden Dollar" (bis zu 1,52 Milliarden Euro). Das Team um Tito gründete bereits eine Stiftung mit dem Namen Inspiration Mars, die auch die beiden dafür vorgesehenen Weltraumtouristen dafür rekrutieren will. Geplant ist demnach, einen Mann und eine Frau mittleren Alters zum Roten Planeten zu schicken - damit dürfte der 72-jährige Tito als Kandidat ausfallen.

Tito sprach von einer "Mission für Amerika", die "Wissen, Erfahrungen und Impulse für die nächste große Ära der Weltraumforschung" bringen werde. Die US-Weltraumbehörde Nasa begrüßte die Pläne und erklärte sich zu Gesprächen über eine mögliche Zusammenarbeit mit Inspiration Mars bereit. Finanzielle Hilfe will Tito von der Nasa aber nicht. Der US-Multimillionär war im Jahr 2001 der erste Tourist im Weltall und verbrachte eine Woche auf der Raumstation ISS.

mlr/AFP / AFP
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Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?