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Raumfahrt: China will noch dieses Jahr zum Mond

Noch in diesem Jahr will China eine Raumsonde auf dem Mond landen. Mittelfristig planen die Asiaten, ein bemanntes Raumfahrzeug auf den Erdtrabanten zu schicken.

China will noch vor Jahresende erstmals eine Raumsonde zur Landung auf dem Mond schicken. Nach Abschluss der Planungs- und Konstruktionsphase gehe es nun an die unmittelbare Startvorbereitung. Das berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch unter Berufung auf das Forschungsministerium. Die Sonde "Chang'e 3" solle "Ende dieses Jahres" vom Raumfahrtzentrum Xichang in der Provinz Sichun abheben. Zur erfolgreichen Landung auf dem Mond soll ihr ein neues Abbremssystem verhelfen, dessen technische Details bislang unbekannt sind.

In der chinesischen Mythologie ist "Chang'e" der Name einer Frau, die in einem Jade-Palast auf dem Mond lebt. Vor der neuen Sonde waren in den Jahren 2007 und 2010 schon zwei gleichnamige Vorgängermodelle zu Beobachtungsmissionen ins All geschickt worden. Betrieben wird das chinesische Weltraumprogramm von der nationalen Volksarmee. Mittelfristig will sie ein bemanntes Raumfahrzeug auf den Mond schicken. Für das prestigeträchtige Programm hat die Staatsführung in Peking mehrere Milliarden Dollar bereitgestellt.

juho/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?