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Präimplantationsdiagnostik: Ethikrat bezieht Stellung

Der Deutsche Ethikrat äußert sich heute zu umstrittenen Gentests an Embryonen aus dem Reagenzglas. Es wird mit einem gespaltenen Votum zur Präimplantationsdiagnostik gerechnet. Dem Bundestag stehen in der nächsten Woche drei Gesetzentwürfe zur Diskussion.

Gut eine Woche vor der ersten Beratung im Bundestag über Gentests an Embryonen aus dem Reagenzglas bezieht der Deutsche Ethikrat heute zu der ethisch heiklen Frage Stellung. Dabei sei mit einem gespaltenen Votum zu rechnen, hatte das "Hamburger Abendblatt" aus Kreisen des Gremiums berichtet. Bei der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) werden im Reagenzglas erzeugte Embryonen außerhalb des Mutterleibs auf Erbkrankheiten untersucht.

Der Ethikrat will über alle denkbaren Argumente für und gegen eine Freigabe der PID diskutieren. Dem Bundestag stehen drei Gesetzentwürfe zur Diskussion. Eine Gruppe von Abgeordneten fordert ein umfassendes Verbot der PID, eine weitere ist für eine begrenzte Zulassung. Eine dritte Gruppe will die Nutzung der PID in Einzelfällen zulassen, die Grenzen aber noch enger fassen.

Mit der Methode sollen Fehl- und Totgeburten oder Geburten kranker oder behinderter Kinder vermieden werden. Die aussortierten Embryonen sterben ab.

Der Deutsche Ethikrat soll die Bundesregierung und den Bundestag in ethischen, medizinischen, rechtlichen und sozialen Fragen beraten. Unter den 26 Mitgliedern sind Mediziner, Naturwissenschaftler, Juristen, Philosophen und Theologen. Die Experten sollen über Forschungsergebnisse zum Beispiel aus der Bio- oder Gentechnologie, der Hirnforschung oder der Reproduktionsmedizin diskutieren. Vorsitzender ist der ehemalige Bundesjustizminister Edzard Schmidt-Jortzig (FDP).

vim/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(