Affen Das Ende der Baumkönige


Sanft, stark, schlau: Der Orang-Utan gilt als besonders liebenswerter Vetter des Menschen. Aber wahrscheinlich wird es auch ihn nicht mehr lange geben. Der stern besuchte seine letzten Zufluchtsorte in Indonesien.

Krachend und scheppernd taucht der Geländewagen mit dem linken Vorderrad in eins der badewannengroßen Schlaglöcher des Trans-Kalimantan-Highways. Schlammbrühe spritzt himmelhoch, und der Allrad-Daihatsu kippt so tief nach vorn, als setze er zu einer Rolle über den linken Kotflügel an. Aber schon im nächsten Moment wird er wie von einer Dampframme emporgeschleudert. Der schwere Wagen verliert einen Augenblick lang den Boden Borneos unter den Pneus, klatscht hart in den Matsch der Erdpiste zurück, rutscht, schlingert ein paar Sekunden - und poltert in das nächste Wasserloch.

Trotz des ohrenbetäubenden Lärms und der wilden Bocksprünge des Autos schläft Nungki tief und fest. Das Orang-Utan-Baby hat seine langen dünnen Ärmchen mit dem schütteren rotbraunen Zottelpelz auf dem Beifahrersitz um die Schultern des holländischen Forstwissenschaftlers Willie Smits geschlungen. Es drückt seinen ausgemergelten Körper an die Brust des 46-jährigen Tierschützers und schmiegt das Gesicht an seinen Hals.

Dass Nungki mit Smits kuschelt, ist eigentlich unbegreiflich. Denn das Äffchen weiß trotz seiner Jugend, dass Menschen Todfeinde sind. Noch vor einer Stunde war es ein Puppenersatz - dazu ausersehen, über kurz oder lang totgespielt zu werden. Zusammen mit dem Holzdieb Rachmat, seiner Frau Fahrida und den vier halb verhungerten Kindern hauste es in der Holzfäller-Boomtown Parenggean in einer Baracke, die auf Stelzen in einem stinkenden Flussarm stand.

Ein paar Wochen zuvor hatte Rachmat Nungkis Mutter am Boden überrascht und sie zusammen mit zwei Kumpeln mit Knüppeln totgeprügelt. Er hatte das kleine Fellbündel mit der Halbglatze, den Greisenfalten und den dunklen Kulleraugen aus ihrem blutigen Pelz gerupft und nach Hause geschleppt.

Dort hat Willie Smits Nungki konfisziert. In Indonesien ist es verboten, Orang-Utans zu halten. Aber bis auf Smits, der seit 1990 in oftmals gefährlichen Einsätzen rund 1000 der roten Primaten beschlagnahmt, sie medizinisch betreut und etwa die Hälfte bereits ausgewildert hat, kümmert sich so gut wie niemand um die Vollstreckung des Gesetzes.

In Parenggean

und Umgebung haben die Menschen andere Sorgen. Der Regenwald, der noch vor wenigen Jahren direkt vor der Haustür wucherte, ist mittlerweile ein Dutzend Lkw-Stunden entfernt. Wo früher Tausende von Pflanzen und Tieren lebten, erstreckt sich eine endlose Graswüste, aus der verkohlte Stümpfe ragen.

Den Menschen ist nicht verborgen geblieben, was das bedeutet: Sie wissen, dass sie im Kampf ums nackte Überleben den Wald, seine Tiere und damit ihre Lebensgrundlage von morgen zerstören, nur um heute ein paar Bissen zwischen die Zähne zu kriegen. Dass der Verelendung der Natur zwangsläufig ihre eigene folgen wird. Schon jetzt müssen sie ein Fünftel ihres mageren Einkommens für Trinkwasser ausgeben. Das Nass ist rar geworden, seit der Regenwald verschwand. Doch die Menschen sehen keine Alternative, zur Flucht sind sie zu arm.

"Was soll ich machen?", fragt Mino. Der 22-Jährige mit der Kelloggs-Baseballmütze spritzt vom ersten Morgenlicht bis zum Beginn der Dämmerung in einer Ölpalmenplantage Unkrautkiller auf das Alang-Alang-Gras, das die frisch zwischen die Stümpfe der Urwaldriesen gepflanzten Palmenschößlinge zu ersticken droht. Schuhe oder Schutzkleidung besitzt er nicht, denn sein Monatsverdienst von umgerechnet 20 Euro reicht gerade, um satt zu werden.

Wenn Mino eisern spart, kann er sich alle vier Wochen einen oder zwei Besuche in einem der Bordelle leisten, die den Trans-Kalimantan-Highway säumen. Umgerechnet 50 Cent kostet dort eine der älteren Nutten. Die jungen Huren sind Mino zu teuer, ebenso die Orang-Utan-Weibchen, die - mit Ganzkörperrasur, Modeschmuck und einer Stahlkette am Fußgelenk - in einigen der Puffs anschaffen müssen.

Orang-Utans hat Mino lieber auf dem Teller als im Bett. "Wir haben kürzlich eine Mutter am Boden erwischt und nach langem Kampf mit Macheten getötet", erzählt der junge Mann eifrig. "Wir haben sie gebraten, wie das alle machen. Es hat gut geschmeckt, ein wenig wie Hirsch. Das Baby ging leider dabei drauf - schade, das hätte gutes Geld gebracht." So habe man es klein gehackt, mit Gift vermischt und als Köder für Wildschweine ausgelegt, die die Pflanzungen verwüsten. Natürlich sei es verboten, Orang-Utans zu töten - "aber hier draußen macht das nichts".

Ein saftiger Affenbraten käme den drei jungen Holzfällern, die ein paar Kilometer von Mino entfernt am Waldrand unter einem Dach aus blauer Plastikfolie kampieren, gerade recht. Auch sie leben von der Hand in den Mund, und ihre Kost - morgens, mittags und abends gekochter Reis mit etwas Gemüse - ist angesichts des Knochenjobs mager. Die Männer müssen die Miete für die riesigen Kettensägen deutscher Fabrikation selbst aufbringen, Sprit, Lebensmittel und Anreise zahlen, bekommen pro Hektar aber nur umgerechnet 40 Euro - pro Team.

Dem Jäger Sapran vom Stamm der Dayak-Kopfjäger geht es da vergleichsweise gut. Weil er mehr Geduld investiert als andere Wilderer, ist sein Säckel besser gefüllt: Entdeckt er eine Orang-Utan-Mutter in einem Baum, wartet er, wenn es sein muss, stundenlang, bis sie auf einen der unteren Äste herabklettert. Erst dann feuert er mit seiner alten Armeeknarre.

"Wenn sie nicht so tief fallen", grinst der 53-Jährige aus Parenggean, "ist die Überlebensrate der Babys höher. Normalerweise gehen bis zu 70 Prozent der Kleinen beim Absturz hops; aber mit meiner Methode haben 17 von 20 Babys, deren Mütter ich erschossen habe, den Fall überstanden." Für ein Äffchen erhält Sapran 100 000 bis 150 000 Rupiah. Das sind 10 bis 15 Euro. Der internationale Schwarzmarktwert eines Orang-Utans beträgt 30.000 Euro.

Kleine Orang-Utans sind eine gesuchte Handelsware. "Zwei Aufkäufer aus Tanjung Puting, ein Mann und eine dicke Frau, kommen regelmäßig hier vorbei", berichtet Hadschi Saprani, Besitzer eines armseligen Kramladens in dem Dorf Pundu in Ost-Kalimantan. "Ich habe dem Mann erst gestern ein Baby für 150 000 Rupiah verkauft." Der Nationalpark Tanjung Puting suche kleine Orang-Utans als Touristenmagneten, sagt der Mekka-Pilger. Aber das Geschäft laufe mies: "Früher haben mir die Holzfäller täglich mindestens ein Jungtier geliefert. Aber heute kriegen wir nur noch höchstens ein Baby pro Woche herein." Wie der stern erfuhr, erhalten Orang-Utan-Verkäufer im Nationalpark Tanjung Puting vier bis fünf Millionen Rupiah (400 bis 500 Dollar) pro Baby - in Indonesien ein Vermögen.

An der "Front"

, wo sich die Kettensägen in den letzten rund 30 Kilometer breiten Streifen Flachland-Regenwald Borneos fressen, wimmelt es nur so von den roten Affen. Die Tiere haben sich hierher geflüchtet wie die verzweifelten Passagiere auf das Heck der sinkenden "Titanic". Wie Schiffbrüchige sitzen sie allein oder in Gruppen in kleinen Bauminseln in der endlosen Alang-Alang-See. Manche irren auch in Ölpalmenplantagen umher oder torkeln halb verhungert in die Dörfer.

"Diese Tiere sind meist schon seit vielen Monaten auf der Flucht vor den Menschen, die ihren Lebensraum vernichten und sie vor sich hertreiben", sagt Smits, "und sie können aus Entkräftung nicht weiter. Für die vielen Affen gibt es längst nicht genug Futter." Ein erwachsener Orang-Utan brauche im intakten Regenwald ein Revier von mindestens 100 Hek-tar, um ausreichend Früchte und Blätter zu finden.

Wie ausgezehrt die Flüchtlinge sind, zeigt der kleine Nungki: "An seinen Milchzähnen kann man sehen, dass er mehr als zwei Jahre alt sein muss", erklärt Smits. "Aber er wiegt kaum so viel wie ein sieben Monate altes Baby. Seine Mutter muss gehungert und deshalb nicht genug Milch gehabt haben."

Nach drei Stunden Holperfahrt hält der Daihatsu am Tor von Smits "Orangutan Reintroduction Project" in Nyaru Menteng bei der Stadt Palangkaraya. Obwohl es nach Mitternacht ist, wird Nungki von Helfern mit Mundschutz in Empfang genommen und in die Klinik des Zentrums gebracht, wo er gefüttert und sorgfältig auf Mangelkrankheiten, Parasiten und Infektionen untersucht wird.

Die Zufluchtstätte für heimatvertriebene Orang-Utans platzt aus allen Nähten, denn eine beispiellose Flut roter Affen bricht seit Jahresbeginn über sie herein. Wer nicht glauben will, dass für die Orang-Utans die Endzeit angebrochen ist, wird hier eines Schlimmeren belehrt: Die gnadenlose Vernichtung einer Primatenart, die der britische Affen-Forscher John MacKinnon "unsere Vettern" nannte, strebt ihrem Höhepunkt zu. Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres haben die drei größten Rehabilitationszentren von Smits? "Balikpapan Orangutan Survival Foundation" (BOS) in Jakarta, Wanariset und Nyaru Menteng (die beiden letztgenannten auf Borneo) 105 Orang-Utans aufgenommen.

"2003 ist unser bisher schlimmstes Jahr - eine Katastrophe!", stöhnt Lone Dröscher-Nielsen, die Leiterin der Station Nyaru Menteng. Die Dänin hat 200 Orang-Utans zu betreuen, darunter 50 Babys und 30 Kleinkinder. Die zottigen Zöglinge, die, wie Küken piepsend, in Windelhosen herumturnen, in Wäschekörben aus Plastik durcheinander purzeln und samtweiche Küsse verteilen, sehen allerliebst aus; doch es sind ausnahmslos schwer traumatisierte Überlebende. Sie sind mangelernährt oder krank und leiden unter Angstzuständen. Viele haben gerade Infektionen oder Operationen überstanden.

Da ist der kleine Pluto, der mit schweren Brandwunden ins Zentrum kam, und der rote Zwerg Bali, der mit Fieber, einer Infektion der Finger, von einer Gewehrkugel zerschmetterten Beinknochen sowie Schrot in der linken Lunge und der rechten Achsel beschlagnahmt wurde. Da sind Micky und Kasper, die tagelang mit Lungenentzündung in einer winzigen dunklen Holzkiste eingesperrt waren, und Gobbin, der Typhus hatte.

Alle Äffchen sind permanent auf der Suche nach jemandem, der sie in die Arme nimmt oder an den sie sich klammern können. Denn der Verlust der Mutter ist für sie weitaus schlimmer als jede Krankheit. Für ein Orang-Utan-Kind sei ihr Tod "das größte vorstellbare Desaster", sagt die Psychologieprofessorin Anne Russon von der York-Universität im kanadischen Toronto, die in Nyaru Menteng forscht. Die Äffin, die fünf bis sieben Jahre ganz allein mit ihrem Kind in den Baumwipfeln lebe und so gut wie immer Körperkontakt mit ihm habe, sei für das Kleine das Zentrum seines Universums. "Wenn die Mutter stirbt, geht für ihr Kind die Welt unter", sagt Russon.

Trotz aller Routine im Umgang mit Tierleid sind Lone Dröscher-Nielsen und Willie Smits immer wieder erschüttert, was Menschen Orang-Utans antun können. Der dreijährigen Emen hackte ihr Besitzer die rechte Hand ab, weil sie ein Ei gestohlen hatte. Poony musste in einem Bordell am Trans-Kalimantan-Highway CDs auflegen, Alkohol trinken und Freier über sich ergehen lassen, und die zwölfjährige Friska, die im Haus eines hohen Offiziers in Jakarta Kette rauchte, Coca-Cola schlürfte und Schokolade schleckte, wurde so fett, dass die Beine ihre 120 Kilo (normal sind etwa 50) nicht mehr trugen.

Kaum besser als mit der sinnlosen Qual der Kreaturen wird Smits mit der Tatsache fertig, dass sich die Welt offenbar nicht dafür interessiert, wie rapide es mit den Orang-Utans auf Borneo und Sumatra zu Ende geht. Die beiden Inseln, zusammen etwa dreimal so groß wie Deutschland, sind das letzte Refugium der roten Affen, die einst zu Millionen in den Wäldern ganz Südasiens herumturnten. Heute gibt es noch schätzungsweise 12 000 - Tendenz rasch fallend.

Der Exitus der Orang-Utans ist programmiert; denn selbst nach den beschönigenden amtlichen indonesischen Angaben wird der Flachlandregenwald auf Sumatra im Jahre 2005 komplett zerstört sein, auf Borneo spätestens 2010.

Das eng mit uns verwandte Tier, das im Begriff ist, von der Erdoberfläche zu ver-schwinden, ist noch kaum erforscht. Man weiß, dass die stillen und nachdenklich wirkenden Orang-Utans erheblich intelligenter sind als die ein wenig dumpfen Gorillas und die hyperaktiven Schimpansen. "Orang-Utans planen voraus. Sie grübeln, bis sie ihr Problem gelöst haben", sagt Anne Russon. "In ihrem räumlichen Denken, ihrer Orientierungsfähigkeit sowie ihrem visuellen Vermögen sind sie uns um Längen überlegen. Ein Orang-Utan kennt jeden Baum in seinem Revier und weiß genau, wann und wo welche Früchte reif werden und wie er auf dem kürzesten Weg dorthin gelangt. Das funktioniert so gut, als hätten die Affen GPS."

Ihre Art der Kommunikation ist für Menschen viel zu subtil: Laut Smits vermitteln die Zotteltiere etwa 90 Prozent ihrer Botschaft in der ersten halben Sekunde einer Begegnung durch teils winzige Veränderungen von Augen und Lippen. Der Rest ist Körpersprache. Smits ist überzeugt, dass die Affen in der Lage sind, auch in Menschenaugen zu lesen: "Sie können einem bis ins Herz schauen", sagt er.

Als Willie Smits 1985 als frisch gebackener Absolvent der holländischen Agrar-Universität Wageningen nach Indonesien kam, hatte er mit Orang-Utans nichts am Hut. Er baute Baumschulen auf und erforschte, wie man Edelhölzer per Steckling vermehren konnte. Dann sah er Ende 1989 auf einem Wochenmarkt in Balikpapan auf Borneo ein Orang-Utan-Baby, das röchelnd auf einem Müllhaufen lag. Der Händler hatte es wie eine verdorbene Frucht weggeworfen, weil es starb. Smits nahm es mit nach Hause, päppelte es hoch und nannte es Uce.

Eigentlich wollte er Uce in den Nationalpark Tanjung Puting schicken, wo die weltbekannte Forscherin Biruté Galdikas wirkt. Vorher prüfte er jedoch ihre Methoden - und fand sie unsauber. Er stieß sich vor allem daran, dass die Wissenschaftlerin Orang-Utans, die in Menschenhand gewesen waren, ohne Quarantäne und medizinische Untersuchung freiließ. Dabei war bekannt, dass Affen, die mit Menschen zusammengelebt hatten, häufig mit Hepatitis und Tuberkulose infiziert waren, und dass Hepatitis eine wilde Population auslöschen kann.

1992 gründete Smits BOS. Heute ist der Wald von Tanjung Puting von Holzdieben und Goldwäschern zu schätzungsweise 85 Prozent schwer beschädigt oder völlig zerstört. Smits? "Mawas"-Projekt, ein gegenwärtig 364 000 Hektar großes Reservat auf Borneo, ist zur letzten Hoffnung der Orang-Utans geworden. Mawas soll auf 700 000 Hektar vergrößert werden - mit Hilfe von Shell und "debt for nature swaps". Im Zuge solcher "Tausche Schulden gegen Natur" wird Entwicklungsländern ein Teil ihrer Auslandsschulden als Vergütung für praktizierten Naturschutz erlassen.

Wir treffen Uce

im 10 500 Hektar großen BOS-Schutzgebiet Sungai Wain bei Balikpapan, wo sie seit 1992 lebt. Wir hatten den Wunsch geäußert, Smits, wenn möglich, mit seinem ersten Orang-Utan zu fotografieren. Nur noch alle paar Jahre sieht er das Tier. Ein Wildhüter, den Smits von unserem Ansinnen unterrichtet hatte, entdeckte Uce wenige Tage später zufällig bei einem Kontrollgang. Er sagte der Äffin, die nur selten in die Nähe von Menschen kommt: "Willie will dich sehen." Und tatsächlich blieb Uce mit ihrem Baby Matahari in der Nähe der Rangerstation und wartete auf Smits.

Etwa eine Stunde lang sprach Smits mit Uce, bis sich ihre Scheu vor den Fremden etwas gelegt hatte, und stern-Fotograf Jay Ullal machte drei Polaroidfotos von Mutter und Kind. Begierig griff Uce nach den Bildern und betrachtete sie immer wieder, eins nach dem anderen. Sie zeigte sie ihrem Kind, das sein Konterfei mit aufgerissenen Augen anschaute und dann die Mutter anstrahlte. "Es erkennt sich!", sagte Smits erstaunt. Dann herzte und küsste Uce die Plastikvierecke - und wischte die Feuchtigkeit an ihrem "Ärmel" ab.

Als Uce wieder in den Wald zurückkehren wollte, hatte sie ein Problem, denn die Fotos behinderten sie beim Klettern. Wem, schien sie zu überlegen, sollte sie die Bilder anvertrauen: ihrem Retter Smits oder dem Ranger Misri, den sie kaum kannte?

Uce entschied sich für den Waldhüter. Und das war klug: Während Smits sie nur alle drei oder vier Jahre besuchen kam, war Misri vor Ort - und mit ihm die Fotos.

Gerd Schuster print

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