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Produktion im Porsche-Werk Leipzig

Geländewagen mit Elektromotor

Porsche will neuen E-Macan in Leipzig bauen

Leipzig - Der Sportwagenhersteller Porsche will seinen kleinen Geländewagen Macan mit einem Elektromotor ausstatten. Die Elektrovariante soll im Leipziger Werk gebaut werden, berichtete das Magazin «Der Spiegel» unter Berufung auf einen Beschluss des Porsche-Aufsichtsrats von Ende 2018.

Prinz Philip

Prinz Philip nahe Schloss Sandringham in Verkehrsunfall verwickelt

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Zwei Mercedes G-Klassen für die Ewigkeit

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Neuer SUV "Cullinan"

Rolls-Royce zeigt den edelsten Geländewagen der Welt

Rolls Royce Cullinan - mit ausklappbaren Picknick-Tischen

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Roher Diamant

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Das Reserverad an der Tür ist geblieben

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Geländewagen

Land Rover Discovery Vorstellung 1989

70 Jahre Land Rover

It\'s never over in a Rover

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Fahndung läuft

Cottbus: Mann fährt mit Geländewagen in Menschengruppe

Rezvani Tank

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Dieser Panzer ist der Bad-Ass der Geländewagen

Luxus-Skischuh für die Großfamilie

Land Rover Discovery 3.0 Si V6 - unterwegs in den seichten Wüsten rund um Palm Springs

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Keine Angst vor nassen Füßen.

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Dieser Geländewagen schafft alles - außer Straße

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Bad-Ass-SUV - der Macho-Traum eines Oligarchen mit Army-Reifen und Kevlar-Panzerung

Von Gernot Kramper
2,5-Tonnen-SUV mit den Fahrleistungen eines Supersportlers: der Jeep Grand Cherokee Trackhawk. 

Jeep Grand Cherokee Trackhawk

Unterwegs im stärksten Serien-SUV der Welt

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.