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Gebrauchte Geländewagen: So viel Allrad gibt es für unter 10.000 Euro

Gerade im Winter sind Allradfahrzeuge gefragt. Der hohe Anschaffungspreis schreckt jedoch oft ab. Gebraucht gibt es das ein oder andere SUV für unter 10.000 Euro, auch von namhaften Herstellern.

Der Suzuki Jimny ist zwar nicht unbedingt ein Hingucker, dafür aber ein zuverlässiges Arbeitstier. Besonders bei Jägern und Förstern erfreut sich der kantige Japaner großer Beliebtheit. Auf den untersuchten Webseiten fanden die Experten von AutoUncle 328 Inserate des Suzuki Jimny zu einem Durchschnittspreis von 7.990 Euro, bei im Mittel ca. 70.000 Kilometer Laufleistung. In der Cabrio-Version gibt es den Jimny etwa bei mobile.de auch schon für 5.490 Euro bei rund 80.000 abgerissenen Kilometern.

Der Suzuki Jimny ist zwar nicht unbedingt ein Hingucker, dafür aber ein zuverlässiges Arbeitstier. Besonders bei Jägern und Förstern erfreut sich der kantige Japaner großer Beliebtheit. Auf den untersuchten Webseiten fanden die Experten von AutoUncle 328 Inserate des Suzuki Jimny zu einem Durchschnittspreis von 7.990 Euro, bei im Mittel ca. 70.000 Kilometer Laufleistung. In der Cabrio-Version gibt es den Jimny etwa bei mobile.de auch schon für 5.490 Euro bei rund 80.000 abgerissenen Kilometern.

Sports Utility Vehicle, kurz SUV, erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Die einen mögen sie wegen des hohen Einstiegs, der guten Übersicht auf der Straße. Die anderen mögen die guten Fahreigenschaften abseits geteerter Straßen. Der oftmals hohe Einstiegspreis vieler Modelle kann jedoch abschreckend wirken. Wer sich für einen Allradler interessiert, aber nicht zu tief in die Tasche greifen möchte, könnte auf dem Gebrauchtwagenmarkt fündig werden. Wenngleich die großen, wuchtigen Modelle in Unterhalt und Wartung meist ebenfalls schnell ins Geld gehen.

Das Vergleichs- und Bewertungsportal AutoUncle.de hat insgesamt über 1,5 Millionen Gebrauchtwageninseraten auf 494 Autoseiten ausgewertet. Herausgekommen ist eine Liste von SUV mit Allradantrieb ab Baujahr 2005, die man im Mittel für unter 10.000 Euro bekommen kann. Auch mit der Frage, ob und wie weit der durchschnittliche Preis unter dem Marktwert des Modells lieg, beschäftigte sich AutoUncle. Abgebildet in unserer Fotostrecke sind jeweils die aktuellen Modelle.

Kra
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.