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Neue Unglücks-Theorie: Weltraummüll traf die «Columbia»

Die NASA hält es für möglich, dass die Unglücks-Raumfähre «Columbia» von Weltraummüll getroffen wurde. Scheinbar ist die Behörde noch nicht davon überzeugt, dass ein Stück abgerissenes Isoliermaterial die spätere Katastrophe auslöste.

Vier Tage nach dem Absturz der Raumfähre «Columbia» ist eine neue Theorie über die Ursache der Katastrophe aufgetaucht. Die NASA schließt nicht aus, dass der Orbiter von Weltraummüll getroffen wurde. Ein Stück abgerissenes Isoliermaterial, das beim Start des Shuttle am 16. Januar gegen den linken Tragflügel des Shuttle prallte, ist zwar weiter der Hauptverdächtige bei der Suche nach der Unglücksursache. Wie NASA-Flugdirektor Milt Heflin der «Los Angeles Times» (Mittwochausgabe) sagte, sei die Behörde aber noch nicht davon überzeugt. Auch ein kleines Stück Raum-Müll, das den Hitzeschild des Shuttle ankratzt und beschädigt, könnte nach Auffassung der Ingenieure eine Kettenreaktion auslösen.

Bereits 1994 kam allerdings ein Expertenteam in einer Studie zum Schluss, dass abgesprengte Schaumteile von den Tanks einen katastrophalen Schaden anrichten könnten, schrieb die «Los Angeles Times». Die linke Tragfläche der «Columbia» war von einem 50 Zentimeter großen und 1,2 Kilogramm schweren Teil getroffen worden. Es war das bisher größte Stück, das sich losgerissen hatte und auf ein Shuttle geprallt war.

Ähnliche Probleme bereits 1989 und 1995 aufgetaucht

Nach Informationen der Zeitung «USA Today» sind bei zwei anderen Shuttleflügen 1989 und 1995 durch Hitzeentwicklung ähnliche Probleme wie diesmal aufgetaucht. Wenige Minuten vor dem Zerbersten über Texas hatten Sensoren einen starken Temperaturanstieg auf der linken Seite in der Nähe des Fahrwerks angezeigt. Laut «New York Times» wurde die NASA schon 1990 gewarnt, dass die Schutzkacheln an den Kappen der Fahrwerkschäfte besondere neuralgische Punkte seien. Wenn sich dort eine Schutzkachel löse, könne die Isolierung sich wie ein Reißverschluss öffnen.

Unterdessen hat die NASA weitere wichtige Trümmerteile aufgespürt. «Es handelt sich um Teile vom Flügel, die für die Ermittlungen sehr wichtig sind», sagte Sprecher Michael Kostelnik am Dienstag (Ortszeit) in Washington. Zudem seien Rumpf- und Fahrwerksreste und Computerbauteile entdeckt worden.

Die NASA hat das Suchgebiet, das nach Trümmern des Orbiters durchforstet wird, deutlich ausgedehnt. Jetzt wird auch in den Staaten Kalifornien, New Mexico und Arizona gesucht. Die Raumfahrtbehörde hofft, in den vor der Katastrophe überflogenen Staaten abgerissene Hitzeschutzkacheln zu finden. In dem gut 16 Kilometer breiten und fast 170 Kilometer langen «Trümmergürtel» zwischen Texas und Louisiana haben die Suchmannschaften bislang mehrere tausend Wrackteile gefunden. Am Dienstag war ein großes Stück des Triebwerks der «Columbia» entdeckt, einen Tag zuvor in der Nähe die Nase der Fähre gefunden worden.

Erste Leiche identifiziert

Vier Tage nach dem Absturz der «Columbia» hat die NASA die erste Leiche eines der sieben Astronauten identifiziert. Die Überreste seien eindeutig dem israelischen Astronauten Ilan Ramon zugeordnet worden, sagte Israels oberster Militärrabbiner Israel Weiss. Israels erster Mann im All solle mit allen militärischen Ehren beigesetzt werden. Die Familie habe mit großer Erleichterung reagiert, weil nach den religiösen Vorschriften eine nur symbolische Beisetzung eines Juden nicht möglich sei. Dazu müsse wenigstens ein Körperteil gefunden werden.

DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.