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Stiftung Warentest - Drucker-Scanner-Kombis: Überraschung im Detail

Drucken, scannen, kopieren: Multifunktionsdrucker sind die Alleskönner im heimischen Arbeitszimmer. Stiftung Warentest prüfte Drucker-Scanner-Kombis mit und ohne Fax. Die Ergebnisse haben es in sich.

Im Test gerieten einige alte Gewissheiten über Tinten- und Laserdruck ins Wanken

Im Test gerieten einige alte Gewissheiten über Tinten- und Laserdruck ins Wanken

Beim Test von Drucker-Scanner-Kombis hat es einige Überraschungen gegeben. In der April-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 14 Drucker-Scanner-Kombigeräte verglichen, darunter 8 mit Faxfunktion. Mehr als jedes zweite Gerät im Test schneidet insgesamt mit "Gut" ab, der Rest ist befriedigend.

Ungewöhnlich: Fünf der getesteten Tintenstrahler drucken günstiger als die Laserdrucker. Der Kodak Office Hero 6.1 druckt A4-Fotos für 45 Cent pro Seite. Der günstigste Laser von Brother bringt das Foto für 85 Cent aufs Papier, die Qualität überzeugt aber nicht. Traditionell ist der Fotodruck eher die Domäne der Tintenstrahler. Doch im aktuellen Test liefert ein Farblaserdrucker überraschend gute Fotos. Der HP Color Laserjet Pro CM1415fn überzeugt bei Farben, Kontrast und Natürlichkeit. Insgesamt bekommt er die Note "Gut".

Einfaches Drucken mit Apples Airprint-Technik

Die getesteten Laserdrucker sind im Stand-by ziemlich stromhungrig : Der Brother MFC-9120CN braucht sogar elf Watt, während er auf eingehende Faxe wartet. Insgesamt schneidet der Tintenstrahler Canon Pixma MG8250 am besten ab. Text und Farbseiten druckt er gut, Fotos sogar sehr gut. Auch hat er mit Abstand den besten Scanner im Test. Mit einem mittleren Preis von 293 Euro ist er aber auch der teuerste Tintenstrahldrucker im Test.

Interessant für iPad und iPhone-Nutzer: Immer mehr Drucker unterstützen Apples Airprint-Technik. Damit lässt sich besonders einfach von Apples Mobilgeräten drucken. Android-Smartphone-Besitzer können dies zum Teil über spezielle Apps.

Alle Informationen über den Drucker-Test unter www.test.de/drucker und in der Zeitschrift "test" 4/2012.

Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?