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Stiftung Warentest - Universal-/Systemkameras: Universelle gegen Könige

Kameras mit Wechselobjektiven sind noch immer die besten.

Gute Kameras gibt es viele, auch etliche gute kompakte. Wie aber steht es um eine kompakte Kamera, die vergleichbar gute Bilder macht wie eine Systemkamera mit wechselbarem Objektiv? Die Stiftung Warentest hat Kameras mit fest eingebautem Zoomobjektiv nach demselben Prüfprogramm getestet wie hochwertige Systemkameras. Ergebnis: Es gibt zwei Taschenkameras, die im Vergleich mit aktuellen Systemkameras gut abschneiden: die Panasonic DMC-LX5 für knapp 500 Euro und die Samsung EX1 für gut 400 Euro. An die Qualität der Systemkameras Panasonic Lumix DMC-G2K und -G10K reichen sie zwar nicht heran, lassen aber die Systemkamera Olympus Pen E-PL1 (mit Standardobjektiv für 510 Euro) knapp und die über 1000 Euro teure Spiegelreflexkamera Sigma SD15 deutlich hinter sich.

Das sind nicht die einzigen Kameras, die eine Systemkameraausrüstung ersetzen können. Es bieten sich auch Bridgekameras an, die äußerlich einer Spiegelreflexkamera ähneln. Nikon P100 und Fujifilm HS10 zum Beispiel verfügen neben ihrem elektronischen Sucher (LCD, mit Dioptrienausgleich) über ein riesiges Zoom (Faktor über 20-fach). Diese Ausstattung und die Makrotauglichkeit machen Wechselobjektive weitgehend überflüssig.

Kompakt- und Bridgekameras im Vergleich

Für den Vergleich kommen nur Kompakt- und Bridgekameras in Frage, deren Belichtung, Scharfstellung (Fokussierung) und Weißabgleich auch von Hand einstellbar sind und einen Sucher und einen Blitzschuh oder wenigstens eines von beiden bieten. Gut ist, wenn die Kamera ihre Fotos zudem als unveränderte und unkomprimierte Rohdaten speichern kann, um Bildbearbeitungsprogrammen das gesamte Qualitätspotenzial der Fotos zur Verfügung zu stellen.

Kaum eine Kompaktkamera verfügt noch über einen Sucher. Das ist dann kein Problem, wenn sie einen Blitzschuh hat. Der dient nicht nur als Aufnahme für Blitzgeräte: Auf den Schuh kann auch ein Sucher aufgesteckt werden. Dementsprechend spielt der Blitzschuh für unsere Auswahl keine Rolle, wenn die Universalkamera einen Sucher bietet.

Eine der Systemkameras enttäuscht

Der Sucher fehlt sogar bei den Systemkameras Olympus Pen E-PL-1– und den Sony NEX-Modellen. Beide Anbieter verkaufen Aufstecksucher für knapp 230 Euro - viel Geld für ein Ausstattungsdetail, das andere Kameras serienmäßig bieten. Dabei nimmt Sony eine Sonderstellung ein. Während alle anderen Systemkameras einen genormten Blitzschuh haben, der über seinen Mittenkontakt im Prinzip jeden Blitz auslöst, setzt Sony gleich auf zwei eigene Standards. Die Spiegelreflexkameras verfügen über einen schmaleren Schuh als der Standard. Die Sony NEX-Modelle bieten einen völlig unüblichen, elektrischen Steckkontakt.

Eine der Systemkameras enttäuscht: Die 1130 Euro teure Sigma SD15 erzeugt bei wenig Licht und hoher Empfindlichkeit - 1 600 und 3200 Iso - völlig verrauschte, flaue, wenig detailreiche Bilder. Da sind alle anderen Kameras besser, auch die Universalkameras.

Alle Informationen über den Test finden sie auf test.de sowie in der Ausgabe 01/2011 der Zeitschrift "test".

Stiftung Warentest
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?