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Systemkameras im Test: Diese Kameras empfiehlt Stiftung Warentest

Gute Bilder für wenig Geld: Stiftung Warentest hat 18 Systemkameras mit und ohne Spiegel getestet. Diese Kameras schnitten am besten ab.

Lumix DMC-GH3A

18 Kameras hat Stiftung Warentest geprüft, Testsieger wurde die Lumix DMC-GH3A von Panaosnic. Vor allem die gute Bildqualität und die Handhabung begeisterte die Tester. Auch der Sucher, die Videoqualität und der Blitz überzeugten. Mit durchschnittlich 2110 Euro ist die Systemkamera aber alles andere als günstig. Gesamtnote: 1,8.

Canon EOS 6D

Die besten Bilder macht die Vollformatkamera Canon EOS 6D. Die Spiegelreflexkamera liefert laut den Testern tolle Farben und eine gute Auflösung. Der Sucher ist sehr gut, auch der Verwacklungsschutz arbeitet zuverlässig. Mit 2600 Euro ist die EOS 6D aber die teuerste Kamera im Test. Die Akkulaufzeit ist gering.

Die preiswerteste Kamera im Test ist die spiegellose Nikon 1 J2. Sie kostet 380 Euro, ist sehr flach und mit 388 Gramm extrem leicht. Sie löst schnell aus und macht selbst bei wenig Licht gute Bilder. Allerdings hat sie keinen Sucher und keinen klappbaren Monitor, auch einen Anschluss für einen externen Blitz sucht man vergebens.

Günstiger und nicht wesentlich schlechter ist die zweitplatzierte EOS 650D von Canon. Sie kostet im Durchschnitt 650 Euro, macht sehr gute Bilder und erreichte mit 2,0 ein nur etwas schlechteres Testergebnis. Vor allem die mittelmäßige Videoqualität und die etwas schlechtere Bedienbarkeit waren für den Punktabzug verantwortlich.

Nicht empfehlenswert ist laut Stiftung Warentest Canons EOS M, die 650 Euro kostet. Zwar macht sie gute Bilder, die Handhabung, die Videoqualität, der Monitor und der Blitz sind aber nur befriedigend. Viel Punktabzug gab es für den nicht vorhandenen Sucher. Testergebnis: 2,7.

cf
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.