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Zu klein als Pilotin: Bewerberin fordert Entschädigung wegen Diskriminiserung

Eine junge Frau sieht sich von der Lufthansa wegen ihrer Körpergröße diskriminiert - und klagt. Das Arbeitsgericht Köln gibt ihr Recht - lehnt aber die Entschädigung in sechsstelliger Höhe ab.

Eine junge Frau verlangt vor Gericht von der Lufthansa eine Entschädigung wegen Diskriminierung aufgrund ihrer Körpergröße.

Obwohl sie alle Tests für eine Pilotenausbildung bestanden hatte, wurde sie abgelehnt. Begründung: Mit einer Körpergröße von 161,5 Zentimetern sei sie 3,5 Zentimeter zu klein.

Die Klägerin vertritt die Ansicht, dass sie dadurch als Frau diskriminiert wird, weil Frauen im Durchschnitt nun mal kleiner sind als Männer. Die Lufthansa hält dagegen, dass die aktuell geltende Mindestgröße von 1,65 Metern erforderlich sei, um das Flugzeug sicher zu steuern. Am Mittwoch wird der Fall in zweiter Instanz vor dem Landesarbeitsgericht Köln verhandelt.

Tatsächlich hatte das Arbeitsgericht Köln in erster Instanz im vergangenen Jahr entschieden, dass die Festlegung einer Mindestgröße von 1,65 Metern für Pilotinnen durchaus diskriminierend ist.

Die Klage der Frau auf Entschädigung in Höhe von 135.000 Euro wurde dennoch abgewiesen. Das Gericht argumentierte, dass die Frau durch die Diskriminierung keinen in Geld messbaren Schaden erfahren habe. Eine Entschädigung könne sie nicht verlangen, weil keine grobe Fahrlässigkeit der Lufthansa vorliege. Dagegen ging die Klägerin in Berufung.

jen/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(