Ahmadinedschad "Sanktionen können den Iran nicht stoppen"


Im Streit über das iranische Atomprogramm hat sich der Machthaber Mahmud Ahmadinedschad unbeeindruckt von möglichen neuen Sanktionen gezeigt. "Die Erfahrung hat gezeigt, dass Sanktionen den Iran nicht stoppen können", sagte der Präsident am Dienstag auf einer Pressekonferenz in New York.

Im Streit über das iranische Atomprogramm hat sich der Machthaber Mahmud Ahmadinedschad unbeeindruckt von möglichen neuen Sanktionen gezeigt. "Die Erfahrung hat gezeigt, dass Sanktionen den Iran nicht stoppen können", sagte der Präsident am Dienstag auf einer Pressekonferenz in New York. Man begrüße Sanktionen zwar nicht, fürchte sie aber auch nicht. Zugleich äußerte Ahmadinedschad scharfe Kritik am UN-Sicherheitsrat. Er sei undemokratisch und ungerecht und werde seine Legitimierung verlieren.

Vor allem westliche Staaten werfen dem Iran vor, mit seiner Atomanreicherung nach Kernwaffen zu streben und wollen deswegen noch mehr Sanktionen mit Hilfe des Sicherheitsrates verhängen. Der Iran bestreitet dagegen, Atomwaffen bauen zu wollen.

APN APN

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