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Großbritannien: Bittere Niederlage für Blair

Weitere Schlappe für Tony Blair: In der Labour-Hochburg Leicester hat der britische Premierminister mit seiner Partei bei Nachwahlen eine schmerzliche Niederlage erlitten.

Die Labour-Partei des britischen Premierministers Tony Blair hat bei einer Nachwahl in ihrer Hochburg in Leicester eine bittere Niederlage erlitten. Sie wurde im Bezirk Leicester-Süd nur zweitstärkste Kraft hinter der Liberaldemokratischen Partei, die sich klar gegen die britische Beteiligung am Irak-Krieg ausgesprochen hatte, wie die Auszählung in der Nacht zum Freitag ergab. In der mittelenglischen Stadt leben zahlreiche Muslime.

Knapper Sieg in Birmingham

Bei einer weiteren Nachwahl in Birmingham konnte die Labour Party ihren Sitz nur knapp gegen die Liberaldemokraten verteidigen. In beiden Wahlbezirken rangierten die Konservativen auf Platz drei. Die Ergebnisse in Leicester und Birmingham sind ein weiterer Rückschlag für Blair nach den schweren Stimmenverlusten bei der Europawahl und bei den Kommunalwahlen im Juni.

Der Sieger in Leicester-Süd, der liberaldemokratische Politiker Parmjit Singh Gill, erklärte, die Wähler hätten ihr Urteil über den Irak-Krieg abgegeben. „Die Behauptungen über Massenvernichtungswaffen waren übertrieben“, sagte er. „Die Rechtfertigung, die Tony Blair für die Unterstützung George Bushs gab, war falsch.“ Blair habe das Vertrauen der Bevölkerung missbraucht und verloren. Blairs Gesundheitsminister John Reid räumte ein, dass die Wahl Ausdruck des Protests gegen den Irak-Krieg war.

In Leicester stellen Muslime rund 18 Prozent der Bevölkerung. Im Wahlbezirk Hodge Hill in Birmingham machen Muslime rund 14 Prozent der Einwohner aus.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(