HOME

Piran in Slowenien: Gebürtiger Ghanaer zum Bürgermeister gewählt

Slowenien hat zum ersten Mal in seiner Geschichte einen schwarzen Bürgermeister. Der gebürtige Ghanaer Peter Bossman setzte sich am Sonntag in Piran gegen den Amtsinhaber durch.

In Slowenien ist ein in Afrika geborener Arzt zum ersten farbigen Bürgermeister des osteuropäischen Landes gewählt worden. Der aus Ghana stammende Peter Bossman gewann am Sonntag in der Küstenstadt Piran mit 51,4 Prozent der Stimmen knapp gegen seinen Amtsvorgänger Tomaz Gantar. "Man kann kaum sagen, dass ich ein durchschnittlicher slowenischer Bürger bin, aber die Tatsache meiner Wahl zeigt den hohen Grad der Demokratie hier in Slowenien", sagte der sozialdemokratische Kandidat nach Bekanntgabe des offiziellen Endergebnisses des Nachrichtenagentur AFP.

Der 54-Jährige kam Anfang der 80er Jahren zum Studieren nach Slowenien, das damals noch ein Teil Jugoslawiens war. Inzwischen lebt Bossman seit mehr als 20 Jahren in Piran an der Adriaküste. Nach all den Jahren "sehen die Menschen mich hier nicht mehr als einen farbigen Doktor oder als Fremden, sie sehen mich als guten Arzt, als einen guten Mann", sagte der verheiratete Vater von zwei Töchtern.

APN/AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(