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Reaktion auf Indien: Pakistan testet Mittelstreckenrakete

Nur knapp eine Woche nach Indien hat auch Pakistan eine atomwaffenfähige Rakete getestet. Nach Armeeangaben verlief die Aktion erfolgreich.

Pakistan hat nach Militärangaben erfolgreich eine atomwaffenfähige Mittelstreckenrakete getestet. Der Test erfolgte am Mittwoch knapp eine Woche, nachdem das Nachbarland Indien erstmals eine eigene Interkontinentalrakete abfeuerte.

Die Rakete vom Typ Hatf-IV/Shaheen-1A sei eine verbesserte Version des Vorgängermodells, sagte ein Armeesprecher. Sie habe eine größere Reichweite als die Shaheen-1, mit der Ziele in bis zu 750 Kilometern Entfernung angegriffen werden könnten. Weitere Einzelheiten nannte er nicht. Auch der Ort des Raketentests blieb geheim.

Erzfeinde testen regelmäßig Raketen

Die verfeindeten südasiatischen Atommächte Pakistan und Indien testen regelmäßig Raketen, die mit konventionellen und nuklearen Sprengköpfen bestückt werden können. Das pakistanische Arsenal ist in erster Linie gegen Indien gerichtet, das von seinem Territorium aus alle wichtigen Städte in Pakistan mit Atomraketen angreifen kann.

Der Test der indischen Interkontinentalrakete vom Typ Agni-V am vergangenen Donnerstag hatte dagegen vor allem in Peking und in den westlichen Hauptstädten Besorgnis ausgelöst. Die Agni-V hat eine Reichweite von mehr als 5000 Kilometern und kann damit Ziele in ganz China sowie theoretisch auch in Europa erreichen.

kave/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(