Gewaltwelle

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Papst Leo XIV. spricht das "Regina Coeli"-Gebet

Papst verurteilt jüngste Gewaltwelle in Mali und im Tschad

Papst Leo XIV. hat die neue Welle dschihadistischer Gewalt in der Sahelzone verurteilt. "Mit großer Sorge habe ich von den Berichten zunehmender Gewalt in der Sahelzone erfahren, insbesondere im Tschad und in Mali, die von terroristischen Angriffen getroffen wurden", sagte der Papst am Sonntag vor Gläubigen auf dem Petersplatz. 
Video: Noboa gewinnt Präsidentschaftswahl in Ecuador

Video Noboa gewinnt Präsidentschaftswahl in Ecuador

STORY: Ein Feuerwerk für den Unternehmer Daniel Noboa in Ecuador. Der 35-Jährige hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Noboa kam nach Auszählung von knapp 90 Prozent der Stimmen auf 52 Prozent, wie das Wahlamt am Sonntagabend Ortszeit in der Hauptstadt Quito mitteilte. Der Unternehmer war mit dem Versprechen angetreten, die Wirtschaft zu verbessern und Arbeitsplätze für junge Menschen zu schaffen. "Morgen beginnen wir mit der Arbeit für dieses neue Ecuador, wir beginnen mit dem Wiederaufbau eines Landes, das durch Gewalt, Korruption und Hass schwer angeschlagen ist. Ab morgen beginnt die Hoffnung zu wirken. Ab morgen nimmt Daniel Noboa seine Arbeit als Ihr neuer Präsident auf. Ich danke Ihnen." Gegenkandidatin Luisa Gonzalez gratulierte Noboa noch während der Auszählung zum Sieg. Sie erhielt 48 Prozent der Stimmen. Gonzales gilt als Schützling des wegen Korruption verurteilten Ex-Präsidenten Rafael Correa. Das südamerikanische Land mit rund 18 Millionen Einwohnern kämpft mit einer zunehmenden Gewaltwelle und dem wachsenden Einfluss von Drogenkartellen. Allein in den Gefängnissen wurden Hunderte Häftlinge bei Auseinandersetzungen getötet. Noboa hat angekündigt, gefährliche Kriminelle auf Gefängnisschiffen unterzubringen.