Massenkundgebung

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Kundgebung für getötete Sicherheitskräfte in Teheran

Massenkundgebung für bei Protesten getötete Sicherheitskräfte in Teheran

Tausende Menschen haben sich am Mittwoch in Teheran zu einer Trauerfeier für bei den jüngsten Protesten getötete Sicherheitskräfte versammelt. Das iranische Staatsfernsehen übertrug Bilder von der Zeremonie, bei der auch Fahnen der Islamischen Republik geschwenkt und Bilder des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, gezeigt wurden. Die Kundgebung fand demnach für mehr als 100 getötete Sicherheitskräfte sowie andere getötete "Märtyrer" statt. Zum Auftakt wurden vor der Universität von Teheran Gebete für die Getöteten vorgetragen. 
Jahrestag des Koreakrieg-Beginns: Nordkorea mobilisiert Zehntausende für Kundgebung gegen die USA und beschwört "Rachekrieg"

Jahrestag des Koreakrieg-Beginns Nordkorea mobilisiert Zehntausende für Kundgebung gegen die USA und beschwört "Rachekrieg"

Sehen Sie im Video: Nordkorea mobilisiert Zehntausende für Kundgebung gegen die USA und beschwört "Rachekrieg".




Zum 73. Jahrestag des Ausbruchs des Koreakrieges beschwört Nordkorea bei Massenkundgebungen in Pjöngjang einen "Rachekrieg" gegen die Vereinigten Staaten. Etwa 120.000 Arbeiter und Studenten nahmen teil, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag. Aufnahmen zeigen Menschen in einem vollen Stadion, die Plakate hochhielten. Mit Aufschriften wie "Lasst die USA den hundert- und tausendfachen Preis des von unserem Volk vergossenen Blutes zahlen" oder "Das gesamte Festland der Vereinigten Staaten liegt in unserer Schussreichweite." Das nordkoreanische Außenministerium beschuldigt die USA in einem separaten Bericht, "verzweifelte Anstrengungen zu unternehmen, um einen Atomkrieg zu entfachen". Südkorea und Nordkorea befinden sich offiziell noch immer im Kriegszustand, nachdem sich die beiden Länder im Anschluss an den Koreakrieg 1953 lediglich auf einen Waffenstillstand und nicht auf einen Friedensvertrag verständigt hatten. Das nach eigenen Angaben atomar bewaffnete Nordkorea hat bislang verschiedene Waffentests durchgeführt, darunter seine größte ballistische Interkontinentalrakete. Zudem könnte die Regierung in Pjöngjang bald einen weiteren Start eines militärischen Spionagesatelliten durchführen. Der letzte Versuch war im Mai wegen technischer Probleme fehlgeschlagen.