Treibstofflager

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Video: Russland: Treibstofflager in Flammen, Güterzug entgleist

Video Russland: Treibstofflager in Flammen, Güterzug entgleist

STORY: Ein Treibstofflager in der russischen Region Krasnodar ist in Brand geraten. Nach Angaben des zuständigen Gouverneurs sollen die Löscharbeiten schwierig sein. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Das Treibstofflager befindet sich in der Nähe einer wichtigen Brücke, die das russische Festland mit der Krim verbindet. Zuvor hatte die Regierung in Moskau die Ukraine für einen Anschlag auf ein Öldepot in Sewastopol, der größten Stadt auf der Halbinsel Krim verantwortlich gemacht. Am Wochenende hatte das ukrainische Militär erklärt, die Beschädigung der russischen Logistik sei Teil der Vorbereitungen für eine seit langem erwartete Gegenoffensive. In der russischen Grenzregion Brjansk ist den zweiten Tag in Folge ein Güterzug nach einer Explosion entgleist. Die Lokomotive und mehrere Waggons seien aus den Gleisen gesprungen, erklärte der Gouverneur der Region am Dienstag auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Es habe keine Opfer gegeben. Ein nicht näher identifizierter Sprengkörper sei nahe eines Bahnhofs unweit der Stadt Brjansk detoniert. Die russische Eisenbahngesellschaft sprach von einem "unerlaubten Eingriff", wodurch rund 20 Waggons von den Schienen abgekommen seien. Erst am Montag hatte sich in derselben Region ein ähnlicher Vorfall ereignet.
Brennender Treibstofftank auf der Krim

Sewastopol Brand in Treibstofflager auf der Krim gelöscht – Ukraine spricht von "Strafe Gottes"

Sehen Sie im Video: Brand in Treibstofflager auf der Krim gelöscht – Ukraine spricht von "Strafe Gottes".




STORY: Massive Rauchwolken über Sewastopol. In dem Hafen auf der Krim ist am Samstag ein Treibstofflager in Flammen aufgegangen. Der von Moskau eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew teilte per Telegram mit, das Feuer sei laut vorläufigen Informationen durch einen Drohnentreffer verursacht worden. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Die Feuerwehr habe die Lage unter Kontrolle, so Raswoschaiew. Der Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte war in der Vergangenheit öfters Ziel von Angriffen, die Russland der Ukraine anlastet. Ein Sprecher des ukrainischen Militärs sagte, er habe keine Informationen, die auf eine Verantwortung der Ukraine für das Feuer hindeuteten. Unterdessen ist die Zahl der Opfer nach den russischen Raketenangriffen am Freitag gestiegen. Bei dem Beschuss der Städte Uman und Dnipro starben nach ukrainischen Angaben mindestens 25 Zivilisten, darunter mehrere Kinder. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von "russischem Terror", den man nur mit modernen Luftabwehrwaffen stoppen könne. Es war der erste größere Luftangriff Russlands seit fast zwei Monaten - möglicherweise in Erwartung der angekündigten ukrainischen Frühjahrsoffensive. Die Vorbereitungen dafür stehen nach Angaben der Regierung in Kiew vor dem Abschluss.