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Trotz EU-Protesten: Dänen starten am Dienstag neue Grenzkontrollen

Jetzt also doch: Dänemark beginnt am Dienstag mit den neuen permanenten Grenzkontrollen. Das kündigte Steuerminister Peter Christensen in Kopenhagen an. An der Grenze nach Deutschland soll es Stichproben durch zunächst 30 zusätzliche Zöllner geben.

Zum Auftakt der Sommerferien macht Dänemark ernst mit neuen Grenzkontrollen: Wie Steuerminister Peter Christensen in Kopenhagen ankündigte, sollen ab Dienstag zusätzliche Zollbeamte an Grenzübergängen mit Deutschland und Schweden Kontrollen zur Eindämmung grenzüberschreitender Kriminalität durchführen.

Christensen sagte am Freitag weiter, es werde an deutsch-dänischen Grenzübergängen lediglich Stichproben durch zunächst 30 zusätzliche Zöllner geben. "Bei weitem die Mehrheit aller Reisenden wird davon überhaupt nichts merken", versicherte er. Für die jetzt in großer Zahl an Dänemarks Nordseeküste strömenden Touristen aus Deutschland werde es "keine Staus oder sonstige Behinderungen" geben.

Opposition scheitert im Parlament

Die Opposition war am Freitag im dänischen Parlament mit ihrem Antrag gescheitert, die Pläne der Regierung ersatzlos zu streichen. Sie gehen auf eine Initiative der rechtspopulistischen DVP zurück. Die noch anstehende Bewilligung der Mittel im Finanzausschuss gilt als sicher.

Dänemarks Regierung will mit den permanenten Zollkontrollen nach eigenen Angaben die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität intensivieren. Die Pläne wurden von der EU-Kommission in Brüssel als mögliche Verletzung des Schengener EU-Vertrages über freie Beweglichkeit zeitweise heftig gescholten.

Kritik an der Entscheidung im Nachbarland Dänemark übte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU). "Wir sind nicht glücklich darüber. Das haben wir deutlich gemacht", sagte Carstensen in Kiel. "Wir wollen offene Grenzen und nicht geschlossene. Wir wollen mehr Personenverkehr und mehr Wirtschaftsverkehr.

kng/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(