Weltsozialforum in Brasilien Globalisierungskritiker treffen sich in Porto Alegre


Im brasilianischen Porto Alegre treffen sich ab Montag tausende Globalisierungskritiker zum Weltsozialforum.

Die Veranstalter des inzwischen zum zehnten Mal stattfindenden fünftägigen Forums rechnen mit 20.000 Teilnehmern, die ein Gegengewicht zum Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz bilden wollen, das am Mittwoch beginnt.

Neben Vertretern von Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften werden auch Brasiliens Präsident Luiz Inacio Lula da Silva und seine Amtskollegen aus Venezuela und Bolivien, Hugo Chávez und Evo Morales, zu Kurzbesuchen erwartet. Unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich" ruft das Weltsozialforum auch in diesem Jahr zu mehr Fairness im Welthandel auf.

AFP AFP

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