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Widerstand: Anschläge gegen US-Soldaten im Irak reißen nicht ab

Bei zwei neuen Anschlägen im Irak sind am Donnerstag sechs US-Soldaten verletzt worden. US-Präsident George W. Bush hatte noch am Vortrag die Zahl der alliierten Soldaten im Irak für ausreichend erklärt.

Die Anschlagsserie gegen US-Soldaten geht weiter: Donnerstag wurden bei zwei Attentaten insgesamt sechs GIs verletzt. Einer der Angriffe fand im Zentrum der Hauptstadt Bagdad statt und zog Proteste gegen die amerikanische Besatzungsmacht nach sich, die sich seit Kriegsende mit einer wachsenden Zahl von Anschlägen gegen ihre Soldaten konfrontiert sieht.

Immer mehr Guerilla-Taktik

Bei dem Angriff in Bagdad wurde eine Werfergranate auf ein Geländefahrzeug abgefeuert. Die Art des Anschlags lässt darauf schließen, dass die Angreifer zunehmend zu einer Guerilla-Taktik übergehen, die Attacken aus dem Hinterhalt und schnelle Rückzugsbewegungen umfasst. Seit dem von Bush am 1. Mai erklärten Ende der Hauptkampfhandlungen im Irak sind mindestens 23 US-Soldaten bei Anschlägen getötet worden.

Etliche irakische Opfer

Irakische Ärzte sprachen von einem getöteten und elf verletzten irakischen Zivilisten in Bagdad. Bei dem zweiten Vorfall in Ramadi, 100 Kilometer westlich von Bagdad, wurden sechs Soldaten verletzt, als ihr Fahrzeugkonvoi von einer Explosion erschüttert wurde. Das US-Militär teilte mit, nach dem Vorfall in Bagdad hätten aufgebrachte Iraker das beschädigte Fahrzeug mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt. Zudem hätten sie mit Schuhen geworfen, was in der arabischen Welt als Beleidigung gilt.

Bush: "Sind stark genug"

Bush hatte am Mittwoch erklärt, die US-Soldaten seien in der Lage, mit den Anschlägen fertig zu werden. "Einige sehen die Bedingungen so, dass man uns dort angreifen kann", sagte Bush über Irak. "Meine Antwort lautet: Lasst sie kommen. Wir sind stark genug, um mit der Situation fertig zu werden."

Langfristiger Sicherheitsplan fehlt

Oppositionelle Politiker wie der demokratische Präsidentschaftskandidat Richard Gephardt kritisierten Bush und sagten, dieser solle die "Macho-Sprüche" lassen und stattdessen einen langfristigen Sicherheitsplan für den Irak ausarbeiten.

Nicht nur Saddam-Anhänger

Die USA machen Anhänger des gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein für die Anschläge verantwortlich. Einige Iraker weisen dagegen auf Ressentiments der Bevölkerung gegenüber den britischen und amerikanischen Besatzungstruppen hin. Ab Anfang September sollen die 226.000 alliierten Soldaten Unterstützung durch Truppen erhalten, die sich auf Friedenssicherung konzentrieren soll. Polen hatte bereits am Mittwoch eine Vorhut-Truppe von 250 Soldaten Richtung Golf in Marsch gesetzt, die die Stationierung von einer insgesamt 9.200 Soldaten umfassenden internationalen Truppe unter polnischem Kommando vorbereiten soll.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(