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Wiedervereinigung: Bombenexplosion in Zypern

Ein Bombenanschlag hat wenige Stunden vor dem Verhandlungsbeginn über eine Wiedervereinigung Zyperns die Mittelmeerinsel erschüttert.

Ein Bombenanschlag hat wenige Stunden vor der Aufnahme von Verhandlungen über eine Wiedervereinigung Zyperns die Mittelmeerinsel erschüttert. Der Sprengsatz explodierte am Donnerstagmorgen vor dem Haus des türkisch-zyprischen Ministerpräsidenten Mehmet Ali Talat. Verletzt wurde niemand, es gingen aber mehrere Fensterscheiben zu Bruch.

Talat erklärte unmittelbar nach dem Anschlag, die Verhandlungen würden wie geplant stattfinden. "Es gibt keine Umkehr auf diesem Weg", sagte der türkisch-zyprische Ministerpräsident. Er wollte um 9 Uhr MEZ mit dem griechisch-zyprischen Präsidenten Tassos Papdopoulos an einem stillgelegten Flughafen an der Grenze zusammentreffen, um über die Wiedervereinigung der seit 30 Jahren geteilten Mittelmeerinsel zu beraten. Auch der türkisch-zyprische Volksgruppenführer Rauf Denktasch wurde zu der Zusammenkunft erwartet.

Die griechischen und türkischen Zyprer einigten sich erst auf erheblichen Druck der Vereinten Nationen am vergangenen Freitag auf die neuen Gespräche. Bis zum 22. März soll eine umfassende Lösung gefunden werden, damit beide Inselhälften am 1. Mai gemeinsam der Europäischen Union beitreten können. Über die erhoffte Einigung sollen beide Bevölkerungsgruppen per Referendum abstimmen. Zypern ist seit 1974 geteilt. Der türkische Norden wird jedoch nur von der Regierung in Ankara als eigenständiger Staat anerkannt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(