Atommülltransport

Artikel zu: Atommülltransport

Blick ins Zwischenlager Ahaus

Verband scheitert mit Eilantrag gegen Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) ist mit einem Eilantrag gegen einen Castortransport von Atommüll gescheitert. Der Transport von 152 Behältern mit Brennelementen aus dem früheren Atomversuchsreaktor Jülich in das Zwischenlager Ahaus sollte damit vorerst gestoppt werden, wie das Verwaltungsgericht Berlin am Freitag mitteilte. Der BUND als Verband könne gegen die atomrechtliche Genehmigung durch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung aber nicht gerichtlich vorgehen. 
stern Logo

Castortransporte Anwohnerklagen sind unzulässig

Bereits im Jahr 2004 hatten zwei Anwohner der Castorstrecke gegen die Atommülltransporte vor ihrer Haustür geklagt. Nachdem der Fall mehrere Instanzen durchlaufen hat, scheint jetzt ein endgültiges Urteil gefallen zu sein.
stern Logo

Castor-Transport Greenpeace-Aktivisten blockieren Gleise

Um den Atommülltransport aus der früheren Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe nach Lubmin zu verhindern, haben sich zehn Greenpeace-Mitglieder an die Gleise gekettet. Weitere Aktionen sind geplant, mehrere Hundertschaften der Polizei begleiten den Castor-Transport durch Mecklenburg-Vorpommern.