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Sachsens SPD-Chef sieht Partei in tiefer Vertrauenskrise

Dresden - Sachsens SPD-Landesvorsitzender Martin Dulig sieht seine Partei in einer tiefen Glaubwürdigkeits- und Vertrauenskrise. «Wir dürfen uns nichts vormachen und wir dürfen nichts verharmlosen: Wir verlieren seit Jahren an Glaubwürdigkeit und Vertrauen, sind schon seit langem nicht mehr in der Lage, den Wählerinnen und Wählern überzeugende Gründe zu liefern, warum sie uns ihre Stimme geben sollen», sagte er am Samstag bei einem SPD-Landesparteitag in Dresden. Keiner kenne im Moment den Königsweg aus diesem Dilemma.

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