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EU-Drogenbericht: Noch nie wurde so viel Kokain in nur einem Jahr sichergestellt

Kokain ist die zweithäufigst konsumierte illegale Droge in Europa. Laut des EU-Drogenberichts wird das weiße Pulver immer öfter beschlagnahmt. Doch wie kommt so viel Kokain überhaupt nach Europa?

Beschlagnahmtes Kokain

Kokain scheint ein wachsendes Problem zu sein. Der Drogenbericht der EU zeigt, dass Kokain eine häufig beschlagnahmte illegale Droge in Europa ist. 

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Die Menge an beschlagnahmten Kokain in Europa ist auf dem Rekordhoch. Das ergab der Drogenbericht der EU von Anfang Juni. 

Dem Bericht ist zu entnehmen, dass rund 96 Millionen Erwachsene mindestens einmal in ihrem Leben eine illegale Droge konsumierten. Die beliebteste Droge ist dabei Cannabis. Vor allem aber Kokain erlebt in Europa einen Boom. Im Jahr 2017 wurden 140 Tonnen des weißen Pulvers sichergestellt. Das ist doppelt so viel wie im Vorjahr. 

Kokain inzwischen beliebter als Heroin

Rund 3,9 Millionen Erwachsene zwischen 15 und 64 konsumieren Kokain laut Schätzungen der EU. Damit ist es die zweit beliebteste Droge nach Cannabis, die deutlich weiter vorne liegt mit rund 24,7 Millionen Konsumenten im Erwachsenenalter. 

Der Heroinkonsum nahm dafür ab. Immer weniger Menschen spritzen sich das Opiod. Auch die Zahl der Todesopfer blieb stabil - 9461 Drogentote konnten gezählt werden, das ist ein ähnlicher Wert wie im Vorjahr. 

Die Droge soll vor allem mit Hilfe von Seecontainern nach Europa kommen. Die Karibik sowie West- und Nordafrika seien dabei wichtige Durchgangsgebiete für Kokain, das nach Europa geschmuggelt wird. Auch Käufe im Darknet und über soziale Medien seien aufgefallen, so der EU-Drogenbericht. 

Quelle: "EU-Drogenbericht"

Video: Drogen-Rekordfund: Zoll stellt 670 Kilo Heroin sicher
deb
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(