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Zwischenfall im ICE: Bordbistro-Kellner ist zu besoffen, um seine Gäste zu bedienen

Kurioser Zwischenfall im ICE zwischen Basel und Berlin: Ein Kellner hatte sich kräftig am Alkoholbestand des Bordbistros bedient. Am Halt in Braunschweig musste die Polizei anrücken.

Ein Symboldbild eines typischen Bordbistros

Ein betrunkener Mitarbeiter des Bordbistros sorgte im ICE von Basel nach Berlin für einige Aufregung

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Mit einem kuriosen Fall hatten es Bundespolizisten in Braunschweig zu tun: Ein Service-Mitarbeiter der Deutschen Bahn musste mit Unterstützung der Beamten aus dem ICE von Basel nach Berlin in Braunschweig verwiesen werden.

Der Kellner sollte im Bord-Bistro eigentlich die Fahrgäste bedienen, hatte sich zuvor aber offenbar am Alkoholbestand des Bordbistros selber kräftig bedient. Reisende beschwerten sich über den alkoholisierten Mann, der nicht mehr der Lage war, seine Gäste ordentlich zu bedienen.

Kellner schaute zu tief ins Glas

Daraufhin stellte der volltrunkene Kellner seinen Dienst komplett ein. Der leitende Diensthabende des Zuges forderte den Mitarbeiter auf, den Zug in Braunschweig zu verlassen. Dieser weigerte sich jedoch und wurde aggressiv.

Die Polizei wurde verständigt. Als die Beamten eintrafen, verweigerte der Mann einen Atemalkoholtest und verließ den Zug freiwillig. Das Bordbistro blieb bis zur Endhaltestelle Berlin geschlossen.

Christoph Busch sitzt in seinem Zuhör-Kiosk in der U-Bahnhaltestelle Emilienstraße in Hamburg


epp / DPA

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