Aus der Traum Mega-Kreuzfahrtschiff "Global Dream II" fährt nur ein einziges Mal – direkt zum Schrottplatz

Für die "Global Dream" in Wismar (im Bild) besteht noch Hoffnung. Für das Schwesterschiff "Global Dream II" in Warnemünde kommt jede Hilfe zu spät.
Für die "Global Dream" in Wismar (im Bild) besteht noch Hoffnung. Für das Schwesterschiff "Global Dream II" in Warnemünde kommt jede Hilfe zu spät.
© BildFunkMV / Imago Images
Schon Anfang 2022 stand das Schicksal der beiden "Global Dream"-Schiffe auf der Kippe – die Werft meldete Insolvenz an. Nun steht fest: Mindestens ein Luxus-Liner fährt von der Werft ohne Umwege zum Schrottplatz.

Drei Jahre lag die "Global Dream II" in Rostock-Warnemünde im Dock. Das Kreuzfahrtschiff ist eines von zwei riesigen Ozean-Dampfern, die jeweils mehr als 9000 Passagiere und über 2000 Besatzungsmitglieder über die Weltmeere schippern sollten. Doch die Pandemie erwies sich in diesem Fall als unüberwindbare Hürde, schon im Januar meldeten die MV Werften Insolvenz an. Auch die malaysische Muttergesellschaft Genting Group war nicht mehr im Stande, das zu ändern. 

Nummer Zwei schafft es nicht


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