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Sauberkeit in Zügen: Bahn weist Kritik an mangelnder Hygiene zurück

Die Deutsche Bahn hat einen NDR-Bericht über Hygienemängel in ihren Zügen entschieden zurückgewiesen. Eine Bahn-Studie habe kürzlich "keinerlei Hinweise" auf eine erhöhte Infektionsgefahr ergeben.

Der Zeitpunkt hätte nicht ungünstiger sein können: Gerade erst haben Bahnkunden erfahren, dass sie für ihre Tickets ab sofort tiefer in die Tasche greifen müssen, da sorgt der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit einer weiteren Meldung für Verdruss. In der Mitteilung zu einem für Montag geplanten TV-Bericht des Verbrauchermagazins "Markt" hatte der Sender erklärt, bei Stichproben in Zügen seien massenhaft Keime und Bakterien auf Sitzplätzen, Armlehnen und Türöffnern gefunden worden. Die Bahn (DB) wies die Vorwürfe umgehend zurück. Eine DB-Studie mit unabhängigen Instituten habe erst kürzlich ergeben, dass es keinerlei Hinweise auf eine erhöhte Infektionsgefahr bei Bahnreisen gebe, teilte die Bahn mit. Das Unternehmen betonte, die Züge würden im Rahmen eines mehrstufigen Systems aufwändig saubergehalten: "Neben Tagesreinigungen gibt es Reinigungen während der Fahrt sowie darüber hinaus regelmäßige Grundreinigungen und Spezialreinigungen, für unter anderem Decken, Fußböden, Glas und Teppiche." Zudem seien Keimbelastungen kein geeignetes Indiz für Sauberkeit, "sie finden sich überall im öffentlichen Raum und sind natürlicher Bestandteil unserer Umwelt."

Der NDR stellte in seinem Bericht fest, dass 50 von 70 Stichproben ein hohes, zahlreiche Proben sogar ein massenhaftes Wachstum von Keimen und Bakterien aufgewiesen hätten. In ICE-Zügen sei eine besonders hohe Keimbelastung festgestellt worden. Mikrobiologen hätten diese Ergebnisse sehr überrascht, sagte eine Sprecherin des NDR. Gesundheitsschädlich seien diese dann, wenn jemand in seiner Immunabwehr geschwächt sei, beispielsweise ältere Menschen.

mcp/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(