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Mandarin Oriental Hotels: Traumhotels mit hohem Glamour-Faktor

Beste Lagen, edles Interieur und Top-Service: Die Mandarin Oriental Hotels stehen für Luxus - nicht nur in Asien, sondern auch in Europa und Nordamerika. Ein neuer Bildband gibt Einblick in die Welt der Grandhotels.

Mandarin Oriental Hongkong

Kaum zu glauben: Das Stammhaus Mandarin in Hongkong war bei der Eröffnung im Jahre 1963 das höchste Gebäude in der Stadt.

Eine Hotelmarke mit besonderer Strahlkraft und asiatischem Flair ist die Mandarin Oriental Hotel Group, so der offizielle Name. Der Name entstand 1985 durch das Zusammenkommen zweier legendärer Häuser: des berühmten Mandarin Hotels in Hongkong und des eleganten Oriental in Bangkok.

Das Portfolio der im Luxussegment positionierten Gruppe wuchs zunächst nur langsam. Erst mit der Jahrtausendwende nahm die Expansion erhebliche Fahrt auf. Heute gehören 29 Häuser zu Mandarin Oriental, nicht nur in Asien, sondern auch in Nordamerika, Europa und eines in Nordafrika. Bei jeder Unterkunft handelt es sich um individuelle Fünf-Sterne-Häuser mit eigenem Flair.

Die Geschichte der Hotels hat die Journalistin Fionnuala McHugh aus Hongkong, die für den "Telegraph" und die "South China Morning Post" schreibt, in einem großen Coffee Table Book zusammengefasst, das mit großformatigen Fotos der Häuser, Detailaufnahmen von Designelementen und historischem Bildmaterial ergänzt wird.

Der bei Assouline Publishing in New York verlegte Bildband enthält auch viele Zitate von Stammgästen, wozu die Opernsängerin Cecilia Bartoli, der Schauspieler Kevin Spacey und der Architekt I.M. Pei,  gehören.

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