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NEW YORK: Die Skyline Manhattans erhält ein neues Gesicht

Sechs Entwürfe für den Wiederaufbau des zerstörten World Trade Centers sind der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Keiner sieht Bürotürme in der ursprünglichen Höhe der beiden zerstörten Zwillingstürme vor.

Manhattan soll seine berühmte Skyline zurück bekommen. An die Stelle des einstigen World Trade Centers in New York soll unter anderem eine Gedenkstätte für die Opfer der Anschläge vom 11. September kommen. Auf einer Pressekonferenz in New York sind sechs Konzepte für die Neugestaltung des so genannten »Ground Zero« vorgestellt worden. Die Pläne sehen vor, eine große begrünte Gedenkstätte für die mehr als 2800 Opfer des Anschlags zu errichten sowie die berühmte Skyline wieder aufzubauen. Vier bis sechs Hochhäuser sollen gebaut werden, keines soll aber annähernd so hoch werden wie die Zwillingstürme des World Trade Centers mit 110 Stockwerken.

Öffentlichkeit soll über Pläne abstimmen

Nach Behördenangaben hat die Sanierung des Stadtgebiets »Lower Manhattan« nationale Priorität. Die Öffentlichkeit sei aufgerufen worden, sich an dem Planungs-Prozess zu beteiligen. Am Samstag werde eine Versammlung in der Stadthalle zu diesem Thema stattfinden, und man erwarte bereits mehrere Tausend Menschen. Stadtplaner, Bürger- und Gemeindegruppen hatten sich enttäuscht darüber gezeigt, dass die mit der Gestaltung des Ground Zero hauptsächlich beauftragten Agenturen »Lower Manhatten Development Corp.« (LMDC) und »Port Authority of New York and New Jersey« an Büro- und Handelsflächen festhielten. Alle sechs Entwürfe sehen den Bau von Büro- und Handelsflächen sowie eines Hotels vor.

Sechs Entwürfe mit unterschiedlichen Ideen

»Es wird kein massiver Klotz langweiliger Gebäude entstehen«, versicherte der ehemalige US-Diplomat und Vorsitzende der staatlichen Entwicklungsgruppe LMDC, John Whitehead. Er sagte, nach seiner Ansicht könne Platz für kommerzielle Gebäude gemacht werden und trotzdem »ein wunderschöner Ort, auf den man stolz sein kann« entstehen. »Jeder (der sechs Entwürfe) verkörpert ein Paket unterschiedlicher Ideen. Diese Ideen können frei nach Vorschlägen aus der Bevölkerung und von Architekturberatern miteinander vermischt und angepasst oder wiederhergestellt werden«, sagte Whitehead. Es könne auch ein siebter Entwurf in Betracht gezogen werden, sagte Whitehead der Zeitung »New York Times«. Das Gebiet könnte den Entwürfen zufolge auch Zentrum eines Verkehrsknotenpunktes werden. Eine Erweiterung der Eisenbahnlinien in Nord- und Südrichtung wird auch erwogen. Darüber hinaus sollen Gebäude für kulturelle Zwecke, wie etwa Museen, errichtet werden.

Forum im Internet eingerichtet

Die Entwürfe können seit Dienstag auf der Webseite www.RenewNYC.com kommentiert werden. Mit Bezeichnungen wie »Memorial Plaza«, »Memorial Square«, »Memorial Triangle«, »Memorial Garden«, »Memorial Park« und »Memorial Promenade« sollen die Konzepte verdeutlichen, dass der Bau einer Opfergedenkstätte im Vordergrund steht. Spätestens im Oktober dieses Jahres soll die Zahl der Entwürfe auf drei reduziert werden, Ende des Jahres oder im Frühjahr 2003 soll der endgültige Entwurf feststehen. Behördenangaben zufolge sind Architekten weltweit dazu eingeladen, die Konzepte zu bewerten.

Am 11. September hatten Luftpiraten zwei Passagierflugzeuge entführt und in die zwei Türme des World Trade Center gelenkt. Die USA machen den Moslemextremisten Osama bin Laden und seine El-Kaida-Organisation für den Anschlag verantwortlich.

Foto-Strecke:

New Yorks veränderte Skyline

Foto-Strecke:

Die Anschläge vom 11. September

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(