HOME

Formel-1-Saison 2013: PS-Boliden vor der New Yorker Skyline

Es wäre eine Sensation: 2013 soll es ein Formel-1-Rennen in West New York geben - direkt gegenüber der weltberühmten Skyline von Manhattan. Nach Amerika kehrt die Königsklasse des Motorsports aber schon früher zurück.

Die Formel 1 fährt nach Angaben des Bürgermeisters von West New York von 2013 an auch in New Jersey. "Das bedeutet einen wirtschaftlichen Aufschwung für die ganze Region", sagte Spitzenpolitiker Felix Roque der Nachrichtenagentur Reuters. Die Details des Deals mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wollten Offizielle demnach am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgeben.

Die Rennstrecke soll entlang des Hudson-Flusses in Weehawken und West New York verlaufen. Über die Pläne für einen Grand-Prix-Kurs vor der Skyline New Yorks hatte zuvor schon das "Wall Street Journal" berichtet. "Es wird eine sehr schwierige Strecke, vergleichbar mit Spa in Belgien, aber mit einem Hauch von Monaco", sagte der Anwalt der Streckenbetreiber, Joe DeMarco.

Schon in der kommenden Saison kehrt die Formel 1 mit dem Rennen in Austin/Texas in die USA zurück. Zuletzt war die Königsklasse 2007 in Indianapolis gefahren. Im Bundesstaat New York wurde der Große Preis der USA bereits von 1961 bis 1980 in Watkins Glen ausgetragen.

ono/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(