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New York Wheel: Riesenrad soll sich erst 2018 drehen

New Yorks neueste Attraktion der Superlative eröffnet nicht mehr in diesem Jahr: Beim Bau des weltgrößten Riesenrades kommt es zu Problemen. Doch der neue Starttermin steht bereits fest.

New York Wheel

Auf Staten Island: Mit 36 Kabinen soll das New York Wheel das größte Riesenrad der Welt werden

Das ursprünglich für 2016 geplante größte Riesenrad der Welt soll sich nun erst ab 2018 in New York drehen. Derzeit sei eine Eröffnung im April 2018 geplant, sagte der Investmentbanker und Chef der Betreiberfirma New York Wheel, Rich Marin.

Das rund 190 Meter hohe Riesenrad im Norden von Staten Island mit Blick auf die Skyline von Manhattan und die Freiheitsstatue hatte eigentlich schon dieses Jahr in Betrieb gehen sollen. Die sehr aufwendigen Bauarbeiten und Sicherheitsmaßnahmen hätten das aber verzögert, sagte Marin.

New York Wheel

Am Fuß des New York Wheel sind eine Shopping Mall mit 100 Läden und ein Boutique Hotel mit 190 Zimmern geplant


Um das geplante Riesenrad herum entstehen derzeit ein Einkaufszentrum, ein Parkhaus und Grünflächen. Das Bauprojekt soll Staten Island, das derzeit trotz seiner fast 500.000 Einwohner als das unscheinbarste der fünf New Yorker Stadtviertel gilt, deutlich aufwerten.

Die meisten Touristen nehmen zwar die kostenlose Fähre dorthin, um den spektakulären Blick auf Freiheitsstatue und Skyline zu genießen, steigen dann in Staten Island aber nur kurz aus, um die Fähre zurück nach Manhattan zu nehmen.

Das Riesenrad wäre nach heutigem Stand das größte der Welt. Da weltweit mehrere ähnliche Projekte in Planung sind, könnte es aber vor seiner Fertigstellung noch überholt werden.

Neue New York Highlights: Das sind Manhattans neueste Attraktionen
Whitney Museum of American Art  Das Museum für amerikanische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts existiert schon seit 1931, doch hat es im Laufe der Jahrzehnte mehrmals den Standort gewechselt. Im Mai 2015 zog die Sammlung – unter anderem mit dem 3000 Werke umfassenden Nachlass des Malers Edward Hopper – in einen vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfenen Neubau im Meatpacking District.  Infos: http://whitney.org

Whitney Museum of American Art

Das Museum für amerikanische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts existiert schon seit 1931, doch hat es im Laufe der Jahrzehnte mehrmals den Standort gewechselt. Im Mai 2015 zog die Sammlung – unter anderem mit dem 3000 Werke umfassenden Nachlass des Malers Edward Hopper – in einen vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfenen Neubau im Meatpacking District.

Infos: http://whitney.org


tib/DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.