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Hawaiian Airlines: Passagier randalierte im Flugzeug - jetzt muss er 172.000 Dollar Strafe zahlen

Auf einem Flug von Honolulu nach Seoul belästigte ein Koreaner im Februar Mitreisende und Flugbegleiter so sehr, dass die Maschine nach Hawaii zurückfliegen musste. Jetzt wurde der Randalierer zu einer Haft- und saftigen Geldstrafe verurteilt.

Hawaiian Airlines A330

Ein Airbus A330 von Hawaiian Airlines, der auch auf der Strecke von Honolulu nach Seoul zum Einsatz kommt

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Der Flug mit der Nummer 459 von Hawaiian Airlines startet täglich gegen 15 Uhr am Nachmittag in Honolulu und landet am Abend des nächsten Tages gegen 19.30 Uhr Ortszeit in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Doch am 27. Februar musste der eigentlich zehnstündige Flug vorzeitig abgebrochen werden und der Airbus A330 zu seinem Ausgangsflughafen zurückkehren.

Der Grund: Unter den 263 Fluggästen befand sich ein Passagier, der reichlich Alkohol konsumiert hatte und ausfallend wurde. "Die Staatsanwaltschaft sagt, der 48-jährige Südkoreaner habe vor dem Flug eine Flasche Whisky getrunken und später ein Kind belästigt, das neben ihm saß", berichtet die Zeitung "USA Today".

Hohe Rechnung von Hawaiian Airlines

Ungefähr nach vier Stunden Flugzeit wurde der "unruly passenger", wie die Störenfriede in Fachkreisen auf Englisch bezeichnet werden, dermaßen handgreiflich auch gegenüber der Kabinen-Crew, dass sich die Piloten aus Sicherheitsgründen für einen Abbruch des Fluges entschieden. Die Langstreckenmaschine flog eine 180-Grad-Kurve und kehrte zum Daniel K. Inouye International Airport auf der Insel Oahu, dem Hauptflughafen von Honolulu, zurück.

Der 48-jährige Randalierer konnte auf dem Rückflug nach Hawaii durch das Eingreifen von Soldaten, die sich ebenfalls an Bord der Maschine befanden, in Schach gehalten werden. Nach der Landung gegen 20.40 Uhr wurde der Täter dem örtlichen Sheriff und weiteren Mitarbeitern des FBI und des Zolls übergeben.

Nun wurde er zu einer Strafe von sechs Monaten im Gefängnis verurteilt. Außerdem muss er eine Rechnung in Höhe von 172.000 US-Dollar an die Fluggesellschaft zahlen. Diese Summe errechnet sich aus den Kosten, die durch den Rückflug nach Hawaii, zusätzliche Hotelübernachtungen und für eine Ersatz-Crew entstanden.

Quelle: "USA Today" / "Hawaiinewsnow.com"

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tib

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(