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Pikelot Island Schiffbruch in Mikronesien: SOS im Sand rettet vermisste Segler auf einsamer Insel

Ein weißer Strand mit großen SOS-Buchstaben
Das ging schnell: Nur drei Tage mussten drei vermisste Segler auf Pikelot Island in Mikronesien ausharren, bis sie dank ihres SOS-Schriftzuges am Strand entdeckt wurden
© Department of Defence of Australia / DPA
Auf einer winzigen Insel im Westpazifik wurde der Hilferuf SOS am Strand entdeckt, drei schiffbrüchige Segler haben damit erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht. Ihre Rettung erfolgte schon nach drei Tagen.

Unmittelbar müssen wir als Erstes an "Robinson Crusoe" oder Tom Hanks in "Verschollen" denken. Doch in diesem Fall kam die Rettung glücklicherweise schneller: Dank eines riesigen, in den Sand gemalten SOS-Hilferufs sind drei vermisste Segler auf einer winzigen Insel im Westpazifik entdeckt worden. Ein Schiff der australischen Marine sowie Militärflugzeuge aus Australien und den USA hätten die Schiffbrüchigen auf Pikelot Island in Mikronesien lokalisiert, teilte das Verteidigungsministerium am Montag in Canberra mit.

Eine runde Hütte aus Buschwerk am Strand
Selbst eine runde Hütte aus Buschwerk hatten sich die drei Segler am Strand errichtet
© Department of Defence of Australia / DPA

Die Segler wurden seit drei Tagen vermisst. Offenbar waren sie mit ihrem sieben Meter langen Boot auf dem Weg zum Pulap-Atoll vom Kurs abgekommen, später ging ihnen der Treibstoff aus. Alle seien in guter Verfassung und bereits von einem Hubschrauber aus mit Lebensmitteln und Wasser versorgt worden. Ein mikronesisches Patrouillenschiff sei auf dem Weg zur Insel, um die Männer abzuholen.

bal

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