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Bildband von George Steinmetz: Traumhaftes Manhattan aus der Luft

Der Luftbildfotograf George Steinmetz ist erneut abgehoben und hat New York von oben entdeckt. Ihn interessieren weniger architektonische Superlative, sondern vielmehr versteckte Ecken und der Alltag der New Yorker. So haben Sie die City noch nie gesehen.

Der Wolkenkratzer von oben im Abendlicht

Chrysler Building

Aus ungewöhnlicher Perspektive: Normalerweise wird die markante Art-déco-Spitze des Wolkenkratzers von unten fotografiert. Bei seiner Fertigstellung Ende der 1920er Jahre war der Skyscraper das höchste Gebäude der Welt.

Er fotografiert die Welt aus dem Ultraleichtflugzeug, vom motorisierten Gleitschirmen aus und per Überflug mit dem Hubschrauber: Der amerikanische Fotograf George Steinmetz, der auf der anderen Seite des Hudsons River in New Jersey lebt, hat sich in den letzten Jahren ein nahe liegendes Ziel zur Aufgabe gemacht: ein neues Bild von New York City.

Der 58-Jährige ist für seine spektakulären Luftaufnahmen aus den arabischen und afrikanischen Wüsten berühmt, die er in seinen Büchern "Desert Air" und "African Air" veröffentlicht hat. Jetzt erscheint sein jüngstes Werk "New York Air" auch in deutscher Sprache unter dem Titel "Über New York - Das Porträt einer Stadt". In mehr als über hundert Fotografien zeigt er ein Manhattan, das uns bisher verborgen blieb.

Denn aufgrund seiner Sichtweise aus dem Cockpit eines Mini-Hubschraubers sehen wir die Stadt aus einer neuen Perspektive: Steinmetz hat die Insel Manhattan zu ganz unterschiedlichen Tageszeiten überflogen: Am frühen Morgen schwebt er über dem Central Park, richtet mittags im prallen Sonnenlicht sein Teleobjektiv auf Menschen, die auf begrünten Dachgärten entspannen und nutzt abends die letzte Spuren von Helligkeit, um architektonische Details berühmter Wolkenkratzer einzufangen, die er in ein ganz neues Licht rückt.

Auf den folgenden Seiten der Fotostrecke stellen wir einige seiner schönsten Motive aus seinem Buch "Über New York" exklusiv vor, das diese Tage im Verlag Knesebeck erscheint.

tib

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(