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Skylodge in Peru: Himmelbetten über dem Abgrund

In der Skylodge dürfen nur schwindelfreie Gäste einchecken. Denn die gläsernen Gästezimmer baumeln an Stahlseilen in einer Felswand 400 Meter über dem Tal. Wir stellen das außergewöhnliche Andenhotel in Bildern vor.

Die gläsernen Biwakschachteln in der Steilwand sind nicht einfach zu erreichen: Zur Skylodge geht es per Klettersteig.

Die gläsernen Biwakschachteln in der Steilwand sind nicht einfach zu erreichen: Zur Skylodge geht es per Klettersteig.

Schon der Weg zum Zimmer gestaltet sich zum Abenteuer: Kein Druck auf das Knöpfchen eines Fahrstuhls bringt die Gäste nach oben. In der Skylodge muss ein anstrengender Klettersteig bewältigt werden, um die Suite zu beziehen. Deshalb eignet sich diese Anden-Unterkunft nur für Aktivurlauber.

Doch wer sich auf den Nervenkitzel einlässt, erlebt eine unvergessliche Nacht, die weitaus komfortabler ist als bei einer mehrtägigen Bergtour, bei der Kletterer in Hängematten baumeln oder sich in eine enge und dunkle Biwakschachtel zurückziehen müssen.

In den Skylodge Adventure Suites des Veranstalters Natura Vive haben die Räume die Größe eines stattlichen Wohnwagens. Nur stehen sie nicht auf Rädern auf dem Erdboden, sondern schweben von Stahlseilen festgezurrt mitten in der Felswand. Diese Kapsel mit ihren komplett transparenten Außenwänden sind ab 250 Euro pro Person und Nacht buchbar - auch über die Vermittlungsplattform Airbnb.

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